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Widerstand gegen Jülicher Atommüll wächst: Proteste in Ahaus

Von: epd
Letzte Aktualisierung:
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In Jülich dürfen die Castoren nicht dauerhaft gelagert werden. Foto: Archiv/vpu

Ahaus/Jülich. Atomkraftgegner wollen morgen in Ahaus gegen Castortransporte ins dortige Brennelement-Zwischenlager demonstrieren. Nach der Einlagerungsgenehmigung für 152 Castoren von Jülich nach Ahaus habe die CDU-Ratsfraktion der Stadt für den Tag eine Sondersitzung beantragt, wie das Bündnis gegen Castortransporte am Dienstag erklärte.

Dazu eingeladen seien Vertreter vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) und der Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen und Gesellschaft für Nuklearservice, die zu möglichen Risiken Rede und Antwort stehen sollen. Nachdem eine geplante Ausfuhr in die USA wegen des Widerstands von dortigen Bürgerrechtlern offiziell abgelehnt wurde, erteilte das BfS die Genehmigung für die Lagerung in Ahaus. In Jülich dürfen die Castoren nicht dauerhaft gelagert werden.

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