Prüfung zur Leistungsspange bei der Jugendfeuerwehr Würselen

Prüfung zur Leistungsspange : Jugendfeuerwehr Würselen setzt auf Teamarbeit

Etwa 450 Jugendliche aus ganz Nordrhein Westfalen kämpften in Jüchen (Rhein-Kreis Neuss) in fünf Disziplinen um die Leistungsspange der Deutschen Jugendfeuerwehr. Mit dabei war auch eine Gruppe der Würselener Jugendfeuerwehr.

Die Prüfung erstreckt sich in sportliche und feuerwehrtechnische Übungen, aber auch theoretische Kenntnisse werden geprüft. Dabei kommt es weniger auf die Leistung des einzelnen Jugendlichen an. Vielmehr steht bei der Leistungsspange die Gruppe und somit Teamwork im Vordergrund.

Trotz der hohen sommerlichen Temperaturen schnitt der Feuerwehrnachwuchs aus der Düvelstadt nicht nur bei den sportlichen Leistungen Kugelstoßen und Staffellauf überdurchschnittlich gut ab, sondern auch der feuerwehrtechnische Part wurde mit Bravour gelöst. Die Übung, bei der ein „offenen Gewässer" mit drei C-Rohren angezapft werden musste, erfolgte fehlerfrei. Bei der Schnelligkeitsübung mussten acht Schläuche ausgerollt und einsatzbereit verlegt werden. Im theoretischen Teil war Feuerwehrwissen beziehungsweise die Allgemeinbildung gefragt.

„Neben dem fachlichen Wissen zählen vor allem die Disziplin und die Zusammenarbeit der Gruppe", erklärt der Würselener Stadtjugendwart Frank Lüder.

Die höchste Auszeichnung der Jugendfeuerwehr dürfen nun stolz an ihrer Uniform tragen: Felix Lüder, Noah Peters, Monique Gilleßen, Emilia Weintrit, Lenny Weber, Till van den Eijkel, Tim Grossmann, Tim Wallendahl und Tobias Bischoff.

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