Oktoberfest der Bardenberger Prinzengarde

1. Bardenberger Prinzengarde : Dreigestirn steht beim Oktoberfest im Rampenlicht

Da passte wahrlich „keine Maus mehr rein“: Beim Oktoberfest der Bardenberger Ex-Prinzen war das Haus Steinbusch an der Heidestraße proppe voll.

Da passte wahrlich „keine Maus mehr rein“: Beim Oktoberfest der Bardenberger Ex-Prinzen war das Haus Steinbusch an der Heidestraße proppe voll. Allerbeste weiß-blaue Stimmung mit den passenden Getränken und Speisen, Mädels in schicken Dirndln, Jungs in Trachtlederhosen, flotte Musik, wunderbare Preise bei der großen Tombola und ein schwungvoller Ausblick auf eine närrische Session 2019/20, alle Zutaten für ein zünftiges Fest bis spät in die Nacht waren dabei und wurden von den zahlreichen Gästen ausgiebig genutzt.

Für die Bardenberger Ex-Prinzen begrüßte Willi Tischler zusammen mit dem Kommandanten der Bardenberger Prinzengarde, Ingo Pfennings, die Partygäste. Bei der großen Tombola konnte dann Willi Tischler in mehreren Durchgängen sehr viele Sachpreise unters Volk bringen und Entertainer „Tzwen G Punkt“ sorgte mit flotten Hits für ausgelassene Stimmung.

Dann war es traditionell die Angelegenheit des Kommandanten der Bardenberger Prinzengarde, Ingo Pfennings, den ersten ganz offiziellen Auftritt des zukünftigen Bardenberger Dreigestirns für die Session 2019/20 einzuläuten. „Narrenherrscher einmal ganz anders herum“ galt es dabei vorzustellen. Prinz Petra I. (Lemmens), Jungfrau Heinz I. (Fischer) und Bauer Petra I. (Bougé) werden die Bardenberger Narren durch die fünfte Jahreszeit führen. Diese Konstellation mit vertauschten Rollen dürfte wohl einmalig in der Region sein und so lautet das Motto der Drei auch ganz schlicht: „Jeder Jeck is anders … wir auch ….!“

Prinz Petra I. ist in Aachen geboren und aufgewachsen, über den Umweg „Jeel Puete“ kam sie 1991 nicht nur ins Dörflein an der Wurm, sondern auch zur Bardenberger Prinzengarde. Von da an hatte sie den Wunsch „einmal Prinz zu sein“.

Mit Bauer Petra I., die ebenfalls zwar in Aachen geboren wurde, dann über Kohlscheid den Weg zu den Bardenberger Karnevalisten fand (als frühere Garde- und Solotänzerin sowie langjährige Trainerin von unterschiedlichen Showtanzgruppen mit reichlich närrischer Erfahrung ausgestattet), wurde der Plan für ein weibliches Dreigestirn ausgearbeitet.

Für die Dritte im Bunde war eigentlich Gisela Fischer vorgesehen, die musste aber schließlich zurückstecken und kurzerhand übernahm ihr Mann Heinz die Rolle der Jungfrau.

„Da bleibt es wenigstens in der Familie und jetzt bin ich auf dem besten Weg, die „schönste Frau“ im Dörflein an der Wurm zu werden!“, so die Motivation des Vorsitzenden der 1. Bardenberger Prinzengarde.

Proklamiert werden die neuen Narrenherrscher dann am Samstag, 9. November, ab 19.30 Uhr in der Bardenberger Mehrzweckhalle „An Wilhelmstein“.