Würselener Fahrradverein: Die Sportstättensituation diskutiert

Würselener Fahrradverein : Die Sportstättensituation diskutiert

Abteilungsleiter Wolfgang Röhl konnte fast vollzählig die aktiven Mitglieder zur Jahreshauptversammlung begrüßen. Für den Hauptvorstand nahm Vorsitzender Josef Kuck an der Versammlung teil.

Beim Totengedenken gedachte man im Besonderen des verstorbenen Mitgliedes Gerhard Hündgen. Die Niederschrift des letzten Jahres wurde ohne Beanstandung genehmigt. Wolfgang Röhl ließ in seinem Jahresrückblick die nach Plan durchgeführten Radtouren noch einmal lebendig werden und betonte, dass im vorliegenden Tourenplan 2019 das Prinzip „lange Tour – kurze Tour“ im Wechsel beachtet würde. Als Highlight erwähnte er die neue Tour „St. Gerlach - Maastricht - Valkenburg - St. Gerlach“, bei Anreise mit dem Fahrradanhänger. Für die vom 18.- 23. August geplante Radwanderwoche nach Enkirch zum Landgasthof „Zur Söllne“ liegen bereits zehn Anmeldungen vor.

Der von Günter Kriescher vorgelegte Kassenbericht wies einen leichten Überschuss aus, so dass Entlastung beantragt werden konnte. Unter Leitung des ältesten Mitglieds Manfred Schott war die „Entlastung“ des Finanzwartes und des übrigen Vorstands, der nicht zur Wahl stand, Formsache.

Die aktuelle Kostenregelung bei Fahrten wurde einstimmig akzeptiert. Neue Kassenprüfer wurden Helmut de Ben, Willi Boeven und Bruno Beisecker (als Ersatz). Eine emotionale Diskussion entwickelte sich zur Sportstättensituation „Ortsmitte Weiden“. Erleichtert zeigten sich die Teilnehmer, die zum Teil auch als TT Spieler oder Handball Mitarbeiter des HC Weiden an der Ratssitzung teilgenommen hatten, über die positiven Statements der Fraktionen. Nach Abwicklung der Formalien beendete man traditionsgemäß die Jahreshauptversammlung bei Kaffee und Kuchen.

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