1. Lokales
  2. Nordkreis

Würselen: Talkshow mit dem Abt: „Ich kann ganz gut mullen“

Kostenpflichtiger Inhalt: Würselen : Talkshow mit dem Abt: „Ich kann ganz gut mullen“

Ein Mönch ist also einer, der beharrlich bis verbissen vor sich hinschweigt und um die Dinge dieser Welt einen weiten Bogen macht? Bei Abt Friedhelm Tissen, dem Oberen des Benediktinerklosters Kornelimünster, wird schnell klar, dass alle diese Vorstellungen nichts wie Klischees sind.

eiB red ehrs gtu bceeustnh wslhakoT Szwrac„h ufa ei“ßW ni der ergebhcSerr Khreci tS. erinaM rdewu lesljaedfn ,kalr sads dre tAb hsci agnz isbmmtte nctih mit den rndeaen sbeine ertlingediM red efcaiGshmetn im beäGdeu esd ensvoKtn eieintlg udn an Adrrdsesufuucke mu ctnshi nhiter ned izhrlehca ni mde ürseeeWlrn asGoshtuet rsmavnlemete echnnMes ifz.ckruüle

elcizhrH leimwolnmk eeßheing mov Srcpreeh dse w„hSzrac auf ß“aiTsW-,mee nHtPsr-eae ,Pzüt eeslltt hcsi tAb lmdiFhree lbaadsl end grFean dse t(mi med crpehSer cihtn v)deeanrwtn setdooMrra Rlfa Püz.t Dre wollte onv mde ni eni szacsrweh seMndcnawöhg tmi auepKz ndu — las nciZeeh eisesn etsAm als Atb — rtBrszuuek eedkgnieetl saGt esd nebAds ters aemiln swin:se aW„s triebt einne nher-J0g2iä ,dzau iene hnciegndsEut frü den Ordne uz e?tnfr“ef nffOe agb erd eBnienekdirt zu: ni„E besinsch rcerktüv susm mna da sncho ,ise“n dun ltärzhee nvo neseri elnnksegelbu retutM, eid ihn eicaghstsn seenis lsmesIaidu awngrte ehba: ,eu„Jng bau dri ad obßl eneink Drukc f.ua“ ienE ni dre nuhrerbefLsgean trrezwlveeu huKilget rhcpas hauc aus red tonwtrA fau ‘ützP rg,Fae eiw se edn um asd nussSplganrteviänhn wsznehic emd in edr egrndesrOle glegeeefsntt ewcehsniglltSi dnu dem nmleicnehhsc süinfiuentrbsleitdgM bteletls es:i „mtiDa ahuc ein gutes Wrto cwshean ,knna brdafe se red ,t“elilS gba dre tAb undiaarhf uz rollo.oktP dnU imt Bkcil fau nde esrürnedgndOr gba es celhig ohnc eine esLebhnitisewe mzu hbtcnisr:eeiM „rE tha hstcni neegg Hmruo — er hta unr twesa gagdene, hisc auf Kteosn rdnraee hsclsdao uz t.nlah“e

chAu ebrü dei rgewnei tndsiseahieilc nDsmioeenin eds lltenbeosKrse gba se neeisgi ürf eid öehurrZ uz nhfraree — muz epBiiels, ssad dre btA im izinprP lale in mrKntleüeosinr aleaendfnln etirAben itm .lertiedg znAnegdkrenniuew Hromu eewibs tAb lhFmirede gßm:eheclaienr „chI nnak nzag utg mlun“l,e teürhf er als eneis sriene redagnnaeuehsr entTlae .na nÄlhihc fenfo eeareirgt edr ebürteigg erieiNednerhr fau eid erga,F wei scih sad reKotsl lswaicchrhtfti g:rate iWr„ bahne vleei uQnlel,e zum piBseeli enrnseu rvedrieFnreö udn lnnieeze p.erenSd Die letaueuplqH bera tis asd utsmBi ehncaA. Usnerem fihcBos sit se tihic,gw ssda irw einBeidetkrn im tsiBmu npärtes i.d“sn