Sternsingerempfang im Alsdorfer Rathaus

Wichtige Aufgabe und Einsatz gewürdigt : Segen bringen und Spenden sammeln

Auch zu Beginn des Jahres 2019 empfing Bürgermeister Alfred Sonders die Sternsinger der Gemeinden der Pfarre St. Castor sowie der Katholischen Pfarrgemeinde Johannes XXIII., die in diesen Tagen unterwegs sind, den Segen Gottes für jedes Haus erbitten und für gute Zwecke sammeln, im Rathaus.

Dort bat bat er sie, den kirchlichen Segensgruß „20 + C + M + B + 18“ (Christus Mansionem Benedicat - Christus segne dieses Haus“) auf die Wand im Foyer anzubringen.

Natürlich unterstützte der Verwaltungschef, der sich erfreut zeigte, dass die Mädchen und Jungen diese wichtige Aufgabe der „drei heiligen Könige“ wahrnehmen, die Aktion mit einer Geldspende in jede Sammelbüchse.

Beispielland ist Peru

Die 61. Sternsingeraktion steht unter dem Motto „Segen bringen, Segen sein. Wir gehören zusammen - in Peru und weltweit!“. Beispielland ist dabei Peru.

Inhaltlich nimmt die Aktion das Thema „Kinder mit Behinderung“ in den Blick.

Mit den Spenden sollen Partner auf der ganzen Welt unterstützt werden, Kinder mit Behinderungen zu schützen, zu stärken und zu fördern, so dass alle Kinder ohne Einschränkungen am gemeinsamen Leben teilhaben können.

Die Alsdorfer „Weisen aus dem Morgenlande“ trugen bunte Gewänder, funkelnde Kronen und zahlreiche glänzende Sterne.

Gemeinsam sangen die kleinen Gäste samt ihrer Begleiter - sehr zur Freude aller Teilnehmer - das Lied „Stern über Bethlehem“. Schließlich trugen sich alle Sternsinger noch ins Gästebuch der Stadt ein.

Als kleine Stärkung für die weiteren Wege gab es für die Kinder und deren Begleiter Getränke.

Zur Erinnerung: Bei der 60. Aktion des Dreikönigssingens des Kindermissionswerkes „Die Sternsinger“ und des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) zum Jahresbeginn 2018 hatten die Sternsinger rund 48,8 Millionen Euro gesammelt.

(dag)
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