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Würselen: SPD-Pläne stoßen auf Unverständnis

Würselen : SPD-Pläne stoßen auf Unverständnis

Die Vorschläge des SPD-Ortsvereins Würselen-Mitte zum Marktumbau und zu der Marktbebauung stoßen bei den Grünen auf großes Unverständnis.

Sprecher Dr. Ansgar Klein: „Einerseits beklagt man sich über Kostensteigerungen, andererseits verliert die SPD kein Wort über die Kosten einer so kurzfristigen Umplanung, ganz zu schweigen von dem voraussichtlichen Verlust von zugesagten Fördermitteln für die Umsetzung des vorhandenen - immerhin preisgekrönten - Plans.

Als neuer Planverfasser tritt zudem der ehemalige Technische Beigeordnete Bergmann auf, der 16 Jahre lang Markt und Kaiserstraße hat dahindämmern lassen.” Eine Lanze bricht Dr. Klein für den Technischen Beigeordneten Ulrich Wigand: „Als unverschämt muss man Bergmanns Einlassungen gegen den Beigeordneten bezeichnen, wenn er Wigand Untätigkeit vorwirft.

Schließlich hat Wigand alle Hypotheken aus der Ära Bergmann angepackt und zum Erfolg geführt, man denke nur an die Kaiserstraße, das Reckergelände, den Jodokusplatz, der Markt ist im Umbau, die Osttangente ist baureif, die Planungen zum Kalkhalden- und Singergelände sind weit fortgeschritten und zu allen Bauvorhaben hat Wigand auch noch große Mengen an Fördergeldern in die Stadt geholt. Und das alles in sechs Jahren!”