Würselen: Senioren-Union: Harald Gerling macht weiter

Würselen: Senioren-Union: Harald Gerling macht weiter

Auf ein recht erfolgreiches Jahr hat die Senioren-Union, Stadtverband Würselen, auf der Mitgliederversammlung im Alten Rathaus mit ihrem Vorsitzenden Harald Gerling zurückgeblickt.

Da waren die Besichtigung der Burg in der Kupferstadt Stolberg und die Fahrt nach Brüssel zum Europäischen Parlament. Bei der Besichtigung des Medizinischen Zentrum hatte man den Blick über Würselen bis nach „Holland“ und in die Eifel hinein genossen.

In Bonn war die Würselener Senioren-Union vom Bürgermeister empfangen worden. Nicht zu vergessen die Besichtigung der Waagenbau-Firma Dohmen am Weiweg und des Polizeipräsidiums in Aachen. Zur Pflege der Geselligkeit trug ein Waldspaziergang mit Einkehr im Forsthaus Weiden bei.

Laut Kassenbericht wurden alle Unternehmungen weitgehend kostendeckend abgewickelt.

Die Wahl des Vorstands leitete der stellvertretende Vorsitzende des Kreisverbands Aachen, Horst Felber. Mit überwältigender Mehrheit wurde Harald Gerling in seinem Amt bestätigt. Da ihm die Arbeit Freude bereite, nahm er das Amt an. Für die künftige Arbeit gab der Vorsitzende vor, die Kontakte zur CDU vor Ort intensivieren zu wollen.

Neben Gerling wurden mit Vorstandsaufgaben betraut: Stellvertreter Hans-Peter Drabent, Schriftführer Dieter Juschka, Kassierer Heinz Walkenhorst und stellvertretende Kassiererin Elfriede Drabent sowie die Besitzer Brigitte Fabry, Marita Krauthausen, Annelise Reiss, Alex Merzbach und Gottfried Tropartz. Zu Kassenprüfern wurden Günter Kuckelkorn, Dieter Kempgens und Martina Offermanns bestellt.

Der Vorsitzende des CDU-Ortsverbands Würselen, Manfred Wirtz, bezog zu kommunalpolitischen Fragen Stellung. Dabei wurde von den Senioren auch das Problem der Unterbringung der Flüchtlinge angesprochen. Es sei dadurch „entschärft“ worden, dass dafür keine Sportstätten in Anspruch genommen zu werden brauchten. Vielmehr habe die Verwaltung bisher das Problem durch den Ankauf von Häusern und die Anmietung von leerstehendem Wohnraum lösen können.

Zum Bau der Gesamtschule an der Krottstraße habe die letzte Entscheidung immer noch nicht getroffen werden können, da das in Auftrag gegebene Finanzierungs-Gutachten noch nicht vorliege, lautete die Information.

(ehg)