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Alsdorf: Peter Dzinga nur noch „privat” im Internet

Alsdorf : Peter Dzinga nur noch „privat” im Internet

Der „weltweite Auftritt Alsdorfs”, wie es Stadtmarketing-Experte Professor Gerhard Curdes stets griffig formuliert hatte, droht im Wortsinne von der Bild(schirm)fläche zu verschwinden.

CDU-Ratsherr Peter Dzinga, bislang für die Internet-Präsentation der Stadt verantwortlich, will nicht mehr weitermachen, weil ihm die Verwaltung keine akzeptablen Konditionen mehr bieten wollte.

Ende Januar ist - nach immerhin sechs Jahren - definitiv Schluss, räumte Stephan Müller von der Stadtverwaltung am Dienstag im Hauptausschuss auf Anfrage von Grünen-Fraktionssprecher Horst-Dieter Heidenreich ein. Einen Nachfolger hat die Stadt noch nicht gefunden.

Dzinga will seinen Job allerdings privat weitermachen, wie er am Mittwoch gegenüber der AZ erklärte. Unter der Adresse http://www.alsdorf-online.de, die er auch bislang schon betrieben hatte, fehlt dann allerdings der Link auf die offizielle Stadtseite http://www.alsdorf.de .

Dzinga führt auch die von ihm initiierte Foto-Aktion „Ich fühl mich wohl in Alsdorf” weiter.