Mit viel Humor: Neujahrskonzert des Harmonievereins St. Petrus Baesweiler

Mit viel Humor : Neujahrskonzert des Harmonievereins St. Petrus Baesweiler

Beim Neujahrskonzert des Harmonievereins St. Petrus Baesweiler wird es stets nicht nur hochmusikalisch – es wird auch lustig. Das Orchester mit seinem Dirigenten Jürgen Reimann hatte ein paar nette Gags mit eingebaut.

Wie beispielsweise zum Auftakt, als durchgezählt wurde und einer noch fehlte. Trommler Wolfgang Dickmann zog vor 450 Besuchern als Nachrücker ins Pädagogische Zentrum des Gymnasiums ein. Die Begründung: „Ich dachte, wir fangen erst eine Stunde später an.“

Oder auch zum Pausenaufruf, als mit und mit die Musiker die Aufführung verließen und am Ende nur noch eine „einsame“ Musikantin das Schild „Pause“ in die Menge hielt.

Dazwischen und danach brillierte das Stammorchester mit Märschen wie „Alte Kameraden“ und „Marche des Parachutistes Belges“, die „Forrest Gump Suite“, „John Williams in Concert“, den „Second Waltz“ sowie „Eljen a Magyar“ . Die Mitglieder des Orchesters der Musikklasse des Harmonievereins führten gemeinsam mit dem Stammorchester „Can You Feel the Love Tonight“ aus „König der Löwen“ und „Funky Town“, einen Disco-Klassiker aus den 80er Jahren, auf.

Üblich ist in der Pause auch das gemeinsame Anstoßen mit den Gästen. Ein Sektchen zum neuen Jahr gab der Harmonieverein aus. Den durften sich dann auch viele Jubilare genehmigen.

Bürgermeister Dr. Willi Linkens und Vereinsvorsitzender Detlef Tylewski ehrten für 15-jährige Mitgliedschaft Peter Blume, Holger Höger, Stephanie Lankow und Kerstin Tylewski; 20 Jahre: Nina Böckmann, Leonie Timmermanns, Stephan Schneider; 30 Jahre: Ingrid Offergeld, Markus Paffen; 40 Jahre: Günter Berg, Birgit Nose-Dreßen, Wolfgang Stallbaum; 45 Jahre: Wolfgang Dickmann, Marion Esser, Gerd Packbiers, Heinz Packbiers; 55 Jahre: Hans Peter Kleuter, Günter Mänz, Bernd Römgens.

(mali)
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