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Herzogenrath: Jede Menge Arbeit für die Herzogenrather Feuerwehr

Herzogenrath : Jede Menge Arbeit für die Herzogenrather Feuerwehr

Die Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr Herzogenrath leisteten ehrenamtlich 21 051 Stunden für die Bürger der Stadt. Stolz konnte Wehrleiter Achim Schwark die Leistung seiner Feuerwehr bei der Jahreshauptversammlung in der Aula der Europa-Schule in Merkstein präsentieren.

Auch wurde 2017 kräftig in den Bereich des Brandschutzes und Rettungsdienstes der Stadt Herzogenrath investiert. Zu 627 Einsätzen musste Rodas Wehr im vergangenen Jahr ausrücken. Die stellvertretende Bürgermeisterin Marie-Theres Sobczyk richtete ihren Dank für das gezeigte Engagement an alle Mitglieder der Feuerwehr. Für die im Jahr 2017 geleistete Arbeit zollte sie den Frauen und Männern höchsten Respekt.

Brandschutz und Rettungsdienst seien ein wichtiger Bestandteil für das Wohlergehen der Herzogenrather Bevölkerung. Daher sei man sich in der Politik und auch in der Verwaltung bewusst, dass nur eine optimal ausgestattet Feuerwehr die an sie gestellten Aufgaben nur erfüllen kann, wenn das „Werkzeug“ dazu stimme. So seien rund 1,3 Millionen Euro im vergangenen Jahr in diesen Bereich geflossen.

Beförderungen ausgesprochen

Kreisbrandmeister Bernd Hollands übermittelte ein Grußwort im Namen des Feuerwehrverbandes Kreis Aachen und dankte allen Wehrangehörigen für ihren Einsatz. Auch 2017 war die Freiwillige Feuerwehr Herzogenrath zur Stelle, wenn sie gebraucht wurde. Ob auf städtischer oder überörtlicher Ebene — auf Rodas Wehr war Verlass.

Bernd Hollands zeichnete für den Kreisfeuerwehrverband Jürgen Peukert und Patrick Kremer mit der silbernen und Marcus Heinrichs und Dietmar Gerhards mit der goldenen Ehrennadel des Verbandes aus. Wehrleiter Achim Schwark beförderte Dr. Matthias Betsch zum Brandoberinspektor, Dr. Jochen Jansen zum Hauptbrandmeister und Mikel Nandzik zum Oberbrandmeister.

Zum neuen Ausbildungsbeauftragten der Wehr wurde Sebastian Baurmann bestellt.

(fs)