Alsdorf: In der Luisenpassage feiert der neue ABBBA-Treff Eröffnung

Alsdorf: In der Luisenpassage feiert der neue ABBBA-Treff Eröffnung

Vorbeikommen und klönen, bei einem Tässchen Kaffee oder neuerdings auch bei einer guten Mahlzeit. Mit einer besonderen Aktion wurde jetzt der „ABBBA-Treff“ offiziell der Bevölkerung vorgestellt. Bei deftigen Eintöpfen konnten die Bürgerinnen und Bürger hineinschnuppern in die vielfältigen Angebot, die sich in der Luisenpassage als offene Treffs bündeln.

Klar, dass da auch die „Kollegen“ anderer Angebote und Trägerschaften im gemütlichen Café vorbeischauten, ins Gespräch kamen — und Suppen und Eintöpfe genossen.

Ginge es nach Marijke Haupt (oben l.) dürfte es immer so lebhaft zugehen im neuen Stadtteilcafé ABBBA-Treff“ in der Luisenpassage. Zum Einstand gab es leckere Suppen und Eintöpfe, die sich die „Nachbarn“, Kollegen anderer Angebote wie etwa Claudia Schmitz, Leiterin der verbraucherzentrale (unten Mitte, r.) und Ellen Hanssen (oben rechts, 2.v.r) schmecken ließen. An diesem tag wechselte auch Claudia Kopp (unten l.) das Büro mit der Kasse. Am Ende stand Spül, Spül und noch mal Spül. Foto: Holger Bubel

„Das Stadtteilcafé ABBBA-Treff soll die Arbeit des Quartiersmanagements verorten und weiter intensivieren“, erklärt Marijke Haupt vom Quartiersmanagement. Sie erhofft im Rahmen dieses Angebots auf weitere Vorschläge zur Mitgestaltung, Projektideen und Anregungen. „Ich würde mich freuen, wenn hier ein neuer, selbstverständlicher Treffpunkt für Alsdorf-Mitte entsteht. Und zwar für Bürger jeden Alters.“

Ginge es nach Marijke Haupt (oben l.) dürfte es immer so lebhaft zugehen im neuen Stadtteilcafé ABBBA-Treff“ in der Luisenpassage. Zum Einstand gab es leckere Suppen und Eintöpfe, die sich die „Nachbarn“, Kollegen anderer Angebote wie etwa Claudia Schmitz, Leiterin der verbraucherzentrale (unten Mitte, r.) und Ellen Hansen (oben rechts, 2.v.r) schmecken ließen. An diesem tag wechselte auch Claudia Kopp (unten l.) das Büro mit der Kasse. Am Ende stand Spül, Spül und noch mal Spül. Foto: Holger Bubel

Das Bürgercafé ist in den Räumlichkeiten der Evangelischen Kirchengemeinde, des Kinder- und Jugendtreffs in der Luisenpassage, zu finden und montags bis donnerstags von 11 bis 19 Uhr und freitags von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Angebote gibt es aber nicht nur von der Evangelischen Kirchengemeinde, auch der VabW tummelt sich vor Ort, mit Qualifizierungsangeboten und Kochnachmittagen in der Küche des Treffs.

Wechselnde kulturelle Angebote

Auch wechselnde kulturelle Angebote wie Musikveranstaltungen, Theateraufführungen, Ausstellungen oder Workshops soll es im neuen Treffpunkt geben.

Ein ganz neues Angebot findet freitags statt: ein Frühstück für Seniorinnen und Senioren, von 9 bis 11 Uhr: „Dann können sich die reiferen Mitbürger treffen, sich austauschen, diskutieren und einfach mal das Zusammensein genießen“, hofft Marijke Haupt auf einen möglichst großen Zuspruch aus dieser Generation. Denn viele Junge haben den Treff bereits für sich gewonnen, sagt Marijke Haupt: „Der ist wirklich gut besucht. Und es werden immer mehr Kinder und Jugendliche, die nach der Schule oder in den Ferien zu uns kommen.

Und wer es denn möchte, kann gleich zum Mittagessen bleiben. Täglich wechselnde Gerichte bietet der Mittagstisch des Cafés zu „humanen“ Preisen an. Von Pasta bis zum Überraschungs-Gericht (dienstags) sowie Standardangebote (Salate oder Panini mit unterschiedlichen Belägen) bietet die Café-Küche an.

Beim „Kochen aus der Kiste“ — ebenfalls freitags — wird gutes und kostengünstiges Zubereiten von Mahlzeiten aus vornehmlich Obst und Gemüse vermittelt. Das ist nämlich gar nicht so schwer, sagt Marijke Haupt. Und wie gut Eintöpfe und Suppe schmecken können, das bewies der Aktionstag.