Grenzwacht Pannesheide richtet Reviercup 2019 aus

Turnier in Pannesheide : SV Kohlscheid gewinnt den Reviercup

Der Reviercup, der zum 28. Mal vom Volkssportverein Grenzwacht Pannesheide ausgerichtet wurde, hat nach wie vor einen großen Stellenwert. Das Turnier wurde von Hans Scheeren, ein echtes Pannesheider Urgestein, 1989 ins Leben gerufen.

Die zahlreichen Zuschauer bekamen an fünf Tagen guten Fußball zu sehen. Der Grenzwacht wurde eine sehr gute Organisation des Turniers bescheinigt.

Zunächst kämpften in fünf Gruppen die Teams von Grenzwacht Pannesheide I, Sportfreunde Hörn, SV 09 Scherpenseel-Grotenrath, SG Hoengen/Mariadorf, Rhenania Richterich II, VfR Linden-Neusen II, Grenzwacht Pannesheide II, SV Kohlscheid II,SVS Merkstein II, Eisenbahner SV Aachen, SV Kohlscheid I, BSC Schevenhütte, SVS Merkstein I, Verlautenheide III und Kohlscheider BC um den Einzug in die Zwischenrunde. Im Viertelfinale setzten sich dann Grenzwacht Pannesheide I mit 3:0 gegen Kohlscheider BC II durch. Die SG Hoengen/Mariadorf schaffte es ebenfalls mit einem 2:0 gegen Rhenania Richterich II. SV Kohlscheid II siegte 2:0 gegen Grenzwacht Pannesheide II. Auch die 1. Mannschaft des SV Kohlscheid gewann souverän mit 4:0 gegen Sportfreunde Hörn.

Im ersten Halbfinale setzte sich dann die SG Hoengen/Mariadorf gegen Pannesheide I nach Elfmeterschießen mit 4:2 durch. Im zweiten Halbfinale siegte SV Kohlscheid I gegen SV Kohlscheid II mit 2:0 Toren. Das Spiel um den dritten Platz zwischen Pannesheide I und dem KSV II endete 1:1. Das anschließende Elfmeterschießen gewann der KSV II mit 5:4.

Im Finale standen sich SG Hoengen/Mariadorf und SV Kohlscheid I gegenüber. Durch Tore von Daniel Deutz, Youssouf Bangoura und Bastien Atchola Nana, bei einem Gegentor, gewann der SV Kohlscheid mit 3:1 den Reviercup. Spielführer Tobias von Ameln nahm den Siegerpokal aus der Hand vom Fußballobmann des Stadtsportverband, Jürgen Jekewitz, entgegen. Den Wanderpokal, gestiftet von der Sparkasse, überreichte Anton Schulte. Ein Dank ging an alle Schiedsrichter, besonders an Jan Dedem und Albert Preg, sie leiteten die Endspiele.

(fs)
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