Alsdorf: Festakt zur Einweihung der „Realschule Marienschule Alsdorf“

Alsdorf : Festakt zur Einweihung der „Realschule Marienschule Alsdorf“

Die Marienschule wurde 1999 als Realschule gegründet. Jedes Jahr entwickelte sich die Schule weiter, in den Sommerferien erfolgte der Umzug in ein anderes Gebäude. Nun ist die „Realschule Marienschule Alsdorf“ an ihren neuen Standort, Pestalozzistraße 39, Zuhause.

Jetzt wurden das Gebäude und alle, die dort gehen ein und aus, mit geweihtem Wasser eingesegnet — unter anderem als „Zeichen für die Lebendigkeit der Marienschule“ wie es hieß.Geleitet wurde diese Zeremonie auf dem Schulhof von Beatrix Hillermann, Schulseelsorgerin in der katholischen Kirche, und Petra Hartmann, Pfarrerin der evangelischen Christusgemeinde.

Beide Damen unterstrichen, dass der gute Geist von der Marienstarße hier in die Pestalozzistraße mit umgezogen sei. Und so verabschiedeten sich alle, offen für das Neue, gemeinsam vom Alten.

Schulleiterin Susanne Kaempf berichtete nicht ohne Stolz, dass die Schüler die Einsegnung selber mit Pfarrerin Hartmann und Pastoralassistentin Hillermann vorbereitet hätten. Jede Klasse hatte Gedanken verfasst, was sie auf der Marienstraße verabschieden möchten — oder anders formuliert: „Was lassen wir zurück?“ Diese Blätter wurden während der Einsegnung in eine Schatzkiste gelegt, die verschlossen wurde, um sie dann in der Schule aufzubewahren.

Blätter mit Wünschen

Des weiteren beschäftigten sich die Realschüler mit dem Aspekt „gemeinsam in die Zukunft“, um das Schöne in der neuen Schule zu benennen. Die hierbei entstandenen Blätter mit Wünschen und Hoffnungen an die neue Schulumgebung sollen später dann zu einem Buch der Marienschule in der Pestalozzistraße zusammengebunden werden, hieß es.

Zunächst einmal wurden die entstandenen Buchseiten an die bereitgestellten Pinwände geheftet und einige der Schüler durften ihr Geschriebenes auch laut übers Mikrofon vorlesen.

(dag)