Alsdorf: Drei Alsdorfer Ratsmitglieder für langjährigen Dienst geehrt

Alsdorf: Drei Alsdorfer Ratsmitglieder für langjährigen Dienst geehrt

Langen Atem, Vertrauen der Bürger und Sachkenntnis — das hat Bürgermeister Alfred Sonders (SPD) drei Ratsmitgliedern attestiert, die er jetzt für ihre langjährige Mitgliedschaft ehrte. Friedel Wirtz (Grüne) ist seit 25 Jahren dabei.

Sonders hob an ihm vor allem hervor, dass dieser „stets die Sache im Blick hat und klare Vorstellungen davon, wie Probleme gelöst werden müssen“. Aus der Liste der öffentlichen Ehrenämter nannte Sonders unter anderem das Engagement im Beirat für Menschen mit Behinderungen und das Amt des stellvertretenden Bürgermeisters in den Jahren 1994 bis 1999.

Wurden für ihr langjähriges Engagement als Stadtverordnete ausgezeichnet: Friedel Wirtz für 25, Detlef Loosz für 20 und Wilfried Maul für 15 Jahre (v.l.). Loosz erhielt zudem den Ehrenring der Stadt Alsdorf. Foto: vm

„Einer, der bereit ist, im Sinne des Bürgers auch bis an die Grenze der persönlichen Leistungsfähigkeit zu gehen“, sei Wirtz. Die ihm überreichten 250 Euro wolle er dem „Anker“ spenden, ließ Wirtz wissen.

Wurden für ihr langjähriges Engagement als Stadtverordnete ausgezeichnet: Friedel Wirtz für 25, Detlef Loosz für 20 und Wilfried Maul für 15 Jahre (v.l.). Loosz erhielt zudem den Ehrenring der Stadt Alsdorf. Foto: vm

Detlef Loosz (SPD) war mit 20 Jahren der nächste im Bunde. „Jemand, der klare Kante zeigt und gleichzeitig das Miteinander fördern kann“, sei der Fraktionsvorsitzende, so Sonders. Im Ratssaal wie bei Festen bereichere er das Gemeinschaftsleben und sei immer zur Stelle, wenn es gelte, noch eine Folkloregruppe zu organisieren. „Du, lieber Detlef, stehst immer zu deinem Wort und knickst nicht ein, wenn es hart auf hart kommt.“

Als äußeres Zeichen der Anerkennung erhielt er den Ehrenring der Stadt Alsdorf. Zu 15 Jahren Mitgliedschaft im Rat gratulierte Sonders zuletzt Wilfried Maul (CDU). Einer, der nie nach dem Zeitaufwand fragt, sei Maul, der den Weitblick für die machbaren Dinge habe und mit seinen baufachlichen Hinweisen ernstgenommen werde. Die 150 Euro wolle Maul dem Verein „Hilfe für krebskranke Kinder“ spenden.

(vm)