Würselen: Diözesanschützen feiern mit Festumzug und Empfang

Würselen: Diözesanschützen feiern mit Festumzug und Empfang

Schützen aus dem gesamten Diözesanverband des Bundes der Historischen Deutschen Schützenbruderschaften haben sich in der Kirche St. Sebastian zu einer Festmesse versammelt. Sie wurde von Präses Rene Mertens (Heinsberg) zelebriert und von Organist Karl Graf musikalisch gestaltet.

Neben Diözesankönig Heinz Dieter Pütz begrüßte der Präses vor allem die Würdenträger aus den Nachbardiözesen, Horst Diedrich (Münster) und Mario Oster (Trier).

Mitgestaltet wurde die Messe von Diözesanbundesmeister Wolfgang Genenger (Viersen). Den Altardienst übernahmen zwei Schützen der St.-Sebastianus-Schützengesellschaft 1624. Die Diözesan-Standarte wechselte von St. Ursula Dürboslar zu den St.-Sebastianus-Schützen aus Würselen.

In einem Festzug ging es unter den Klängen des Bundestambourkorps „Alte Kameraden“ Richtung Pfarrheim, darunter der Diözesankönig Heinz-Dieter Pütz mit Frau Beate, der König der Gesellschaft, Hans-Josef Bülles, und die lange Reihe der Schützen aus dem Verband.

Im Saal begrüßte Präsident Hans-Peter Claessen auch Sarah Hürtgen, die Diözesanschüler-Prinzessin aus Aachen, und die Diözesanjungschützen-Prinzessin Jacqueline Resing. Als Erinnerung an Würselen überreichte Heinz-Dieter Pütz den Repräsentanten des Verbandes, Bundesmeister Wolfgang Genenger, seinen Stellvertretern Franz-Josef Hallstein und Dieter Woche, Geschäftsführer Josef Mohr und Schatzmeister Karl Heinz Körner eine Jubiläumsschrift der Gesellschaft. Blumen gab es für die Frauen der Diözesankönige.

Wie wohl sich die Gäste in Würselen gefühlt hatten, das wurde Präsident Claessen zwei Tage später beim 50-Jährigen der Schützenjugend im hohen Dom zu Köln nicht nur von höchster Stelle attestiert.

(ehg)
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