Würselen: Die Anlage am Ehrenmal wird schöner gestaltet

Würselen: Die Anlage am Ehrenmal wird schöner gestaltet

Einer von vier Arbeitskreisen des Heimatvereins Bardenberg hat sich die Verschönerung des „Dörfleins an der Wurm“ auf die Fahnen geschrieben. Assistiert von Helmut Bergrath und Peter Frohn legt Gärtner Josef Birmanns seit Jahren schon bei der Erhaltung und Verschönerung von öffentlichen Flächen Hand an.

Bei größeren Projekten, die der Heimatverein Bardenberg logistisch und finanziell nicht allein stemmen kann, holt er sich Partner mit ins Boot. Zuletzt noch bei der Neugestaltung des Geländes vor dem historischen Gemeindehaus an der Dorfstraße.

Eigentümer, Kommunale Dienstleistungen Würselen (KDW) und der Heimatverein verliehen dem Platz mit vereinten Kräften ein südländisches Flair.

Gleich nebenan wird im Monat April an der Anlage rund um das Ehrenmal Hand angelegt werden. Ihre Hilfe bieten bei deren Neugestaltung dem Verein die KDW und zudem die in unmittelbarer Nähe ansässige Sparkasse Aachen an. Josef Birmanns sagte bei einem Ortstermin: „Die groben Erdarbeiten werden KDW-Mitarbeiter vorweg mit schwerem Gerät erledigen.“

Anschließend wird von einer Firma das Ehrenmal mit Granit- und Blaustein „gefasst“. Wenn diese Arbeiten erledigt sind, wird der Arbeitskreis des Heimatvereins den Spaten die Bepflanzung der neu gestalteten Anlage in die Hand nehmen.

Die Pflanzen werden so ausgewählt werden, dass auch an diesem Ort südländisches Flair Gestalt annehmen kann. Zurück geschnitten werden der Kirschbaum und der „wilde“ Forsythienstrauch. Das bestätigte bei der Ortsbesichtigung der Geschäftsstellenleiter der Sparkasse, Rainer Plum.

Zur Finanzierung der Maßnahme werden 3500 Euro aufgebracht werden müssen. Rechnet man — so Josef Birmanns — die Eigenleistung hinzu, werden sich die Kosten auf rund 5000 Euro belaufen.

Dank an Mitglieder

Für die von der Sparkasse und der KDW zugesagte materielle Unterstützung und für die bereitwillige Eigenleistung der Mitglieder des Arbeitskreises bedankte sich der Vorsitzende des Heimatvereins, Bürgermeister a. D. Werner Breuer, vorab schon herzlich. Und wünschte dem Werk außerdem ein gutes Gelingen.

(ehg)
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