Baesweiler: Blaskapelle Oidtweiler sorgt für den guten Ton beim Dämmerschoppen

Baesweiler: Blaskapelle Oidtweiler sorgt für den guten Ton beim Dämmerschoppen

Wie klingt eigentlich Gilbert O’Sullivans „Matrimony“ aus den Instrumenten einer Blaskapelle? Die Antwort erfuhren die Besucher des Dämmerschoppens auf sehr eingängige Weise. Das Urteil im Settericher Burgpark: zum Fußwippen schön. Und wenn es dazu noch ein gegrilltes Kotelett vom Team Heribert Werdens gibt, ist das Konzert im Rahmen des Kulturprogramms der Stadt Baesweiler noch ein bisschen mehr aufgewertet.

Leicht, heiter, sommerlich: Unter diesen Bedingungen nahmen mehrere hundert Besucher das Freitagsvergnügen im gemütlichen Burgpark an. Zumal auch Nicole und Rani Redemann, René Braun, Kevin Bergmann, Andreas Heutz, Eva Litzel und ihre Kolleginnen und Kollegen von der Blaskapelle Oidtweiler sich in Bestform präsentierten. Dirigiert wurden die Musikanten von Bernhard Thelen.

Der Chef hatte ein vielseitiges Repertoire aus Märschen, Polka und Pop zusammengestellt. „Kameraden auf See“ wechselten mit den „Schürzenjägern“, die „Blues Brothers“ kamen mitreißend herüber, alles in allem hatten sich die Musiker aus dem ehemaligen „Baesweiler 4“ neue Freunde gemacht. „Wir sind sehr zufrieden mit der Resonanz und der Qualität dieses Schoppens“, äußerte sich Peter Jansen, Präsident des Karnevalsausschusses Setterich (K.A.S.) übereinstimmend mit Kulturamtsleiter Wolfgang Ohler.

Jansen und seine Mannschaft, unterstützt auch von den „Young Spirits“, hatten die Versorgung mit Getränken übernommen. Strahlende Gesichter auch bei den beiden Vertretern des Lions Clubs Baesweiler-Herzogenrath. „Wir haben jede Menge Löwen-Sticker verkauft“, vermeldete Irina Günsche. Sie war mit ihrem Kollegen Horst Bauer für einen guten Zweck unterwegs. Beide fanden beim Settericher Publikum dankbare Abnehmer.

(mas)