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Mittwochs in Baesweiler: Namhafte Jazzgrößen in der Burg Baesweiler zu Gast

Mittwochs in Baesweiler : Namhafte Jazzgrößen in der Burg Baesweiler zu Gast

Die Burg Baesweiler wird zur feinen Adresse für Freunde des Jazz: Kulturmanager Florian Koltun lädt regelmäßig mittwochs in den Jazzclub.

Internationale Jazz-Größen zu Gast in Baesweiler: Mit dem neuen Format „Jazzclub“ möchte der Baesweiler Pianist und Kulturmanager Florian Koltun mit dem Kulturamt der Stadt Baesweiler eine erfolgreiche Zusammenarbeit fortsetzten. Für die erste Jahreshälfte werden drei Jazz-Ensembles in die Burg Baesweiler erwartet. Neben Musikern der WDR Big Band dürfen sich Jazzfreunde auch auf das Berliner Trio Laccasax und das Quartett RE:UNION 4TET freuen.

Mit John Goldsby am Bass, Ludwig Nuss an der Posaune und Benyamin Nuss am Klavier eröffnen am 13. April um 19 Uhr drei Ausnahmemusiker die neue Spielzeit des „Jazzclubs“  in der Burg Baesweiler. Die Mitglieder der legendären WDR Big Band musizieren schon seit über zehn Jahren zusammen und sind national wie international gern gesehene Gäste bei internationalen Jazz-Festivals in Europa Amerika und Asien. Zahllose Aufnahmen für Rundfunk, Fernsehen und Tonträger mit zahlreichen berühmten Jazz-Musikern dokumentieren das künstlerische Schaffen. Ludwig Nuss ist darüber hinaus Professor für Posaune/Ensemblebegleitung am Jazz-Institut Berlin.

Mit dem Trio Laccasax kommen am 18. Mai um 19 Uhr drei außergewöhnliche Musiker in die Burg Baesweiler, die die Grenzen der Klassik, der Weltmusik und des Jazz verschmelzen lassen.  Das neue Album von Trio Laccasax „In Music at Home“ verinnerlicht Einflüsse aus verschiedensten Kulturen. Musikrichtungen wie Tango, Klezmer, Jazz, Klassik und Moderne treffen sich in der sogenannten Kammerweltmusik – Weltmusik mit kammermusikalischem Anspruch.

 Musikalische Einflüsse aus verschiedensten Kulturen: Trio Laccasax aus Berlin.
Musikalische Einflüsse aus verschiedensten Kulturen: Trio Laccasax aus Berlin. Foto: Konzertdirektion Koltun

Das Fourtet um Schlagzeuger André Spajic widmet sich mit der CD Produktion „tribute to blue note“ am 15. Juni um 19 Uhr dem großartigen Erbe des Labels Blue Note, inspiriert durch den Dokumentarfilm von Wim Wenders „It must Schwing“. Jazz Giants wie z.B. Miles Davis, Herbie Hancock, Art Blakey, Lee Morgan, Horace Silver und Dizzy Gillespie waren bei ihnen unter Vertrag. Der Bandname RE:UNION 4TET steht nicht für eine erneute Zusammenkunft, sondern eher für ein Quartett, das gemeinsam zurückschaut, Altes schätzt und wiederbelebt. Die vier Mainstream-Jazzmusiker sind allesamt gestandene Vertreter der Jazz-Szene NRW und deutschlandweit aktiv und gefragt.

 Gestandene Vertreter der Jazz-Szene NRW: das Quartett RE:UNION 4TET.
Gestandene Vertreter der Jazz-Szene NRW: das Quartett RE:UNION 4TET. Foto: Konzertdirektion Koltun

Alle Konzerte des „Jazzclubs“ finden mittwochs um 19 Uhr im Kulturzentrum Burg Baesweiler, Burgstraße 16, statt. Die Ticketpreise betragen 15 bzw. 10 Euro ermäßigt und können direkt per Mail an info@eifel-musicale.com, telefonisch unter 016098749426 oder im Rathaus der Stadt Baesweiler erworben werden. Ebenfalls gibt es Tickets an allen bekannten Vorverkaufsstellen der AZ/AN. Schüler bis 18 Jahren haben freien Eintritt. Beim Besuch gilt die aktuelle Corona-Schutzverordnung.

(GvF)