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Burg Baesweiler: „Kultur nach 8“ kann endlich wieder an den Start gehen

Burg Baesweiler : „Kultur nach 8“ kann endlich wieder an den Start gehen

Ab 1. Juli gibt es wieder „Kultur nach 8“ in der Burg Baesweiler. Frank Küster macht den Auftakt. Es folgen Stefan Verhasselt und Johannes Flöck.

Es ist soweit: „Kultur nach 8“ eröffnet die Spielzeit 2021. Am Donnerstag, 1. Juli, startet die Reihe im Kulturzentrum Burg Baesweiler, Burgstraße 16. Karten zum Preis von 10 Euro für die Juli-Veranstaltung sind ab sofort an der Infothek im Rathaus Baesweiler und bei Verfügbarkeit an der Abendkasse erhältlich.

Die Regeln der dann geltenden Coronaschutzverordnung sind zu beachten. Auf den Verkauf von Abonnements wird in dieser Spielzeit verzichtet. Der Vorverkauf für die weiteren Veranstaltungen wird in Abhängigkeit vom Infektionsgeschehen voraussichtlich Mitte Juli starten. Aktuelle Information hierzu sind dann auf der städtischen Homepage zu finden. Folgende Künstler werden immer Sommer zu Gast sein.

Am Donnerstag, 1. Juli, 20.08 Uhr, Frank Küster: „8 nach 8 – Die Küster Nacht“. Abgedreht Wortwitziges und tiefgründig Humoristisches erwartet die Zuschauer immer dann, wenn Frank Küster seine „8 nach 8 – Die Küster Nacht“ präsentiert. Neben seinem kongenialen „Baesweiler Burgorchester“ mit den Musikern Andreas Hirschmann und Marcel Mader wird er auch wieder einen Gaststar und einen Open-Spot im Gepäck haben.

Donnerstag, 5. August, 20.08 Uhr, Stefan Verhasselt: Kabarett 5.0 – Zwischen den Zeilen“. Der populäre WDR-Hörfunkmoderator und Kabarettist Stefan Verhasselt holt seinen verpassten Auftritt aus dem vergangenen Jahr nach. Aus seinen Beobachtungen, Aufregern und kuriosen Erlebnissen der vergangenen Jahre hat der Niederrheiner die besten ausgesucht und für sein 5. Soloprogramm „Kabarett 5.0 – Zwischen den Zeilen“ so geschickt miteinander verbunden, dass aus Zwischentönen ganz neue Welten entstehen.

Seiner Linie bleibt der wortwitzige Kabarettist treu: Gesellschaftskritisch und stellenweise richtig schräg, aber immer empathisch, mit einem großen Herz für die Eigenarten und Absurditäten seiner Mitmenschen, erzählt Stefan Verhasselt aus seinem, aus unserem Leben. Oder, wie es Martina Linn-Naumann, Chefin des Kleinkunsttheaters „Die Säule“ in Duisburg, einmal formuliert hat: „Als hätte er bei uns im Kleiderschrank gesessen.“ 

Seinen neuesten Entdeckungen aus der immer verrückter werdenden Welt hat Stefan Verhasselt den Titel gegeben: „Kabarett 5.0 – Zwischen den Zeilen“. In dem Soloprogramm ganz ohne Musik und Maske zählt das Wort, das von uns oft zwischen den Zeilen ausgesprochen wird und durch feinsinnige Beobachtungsgabe, Wortwitz und komische Überhöhung aus seiner scheinbaren Nebensächlichkeit herausgeholt wird.

Donnerstag, 2. September, 20.08 Uhr, Johannes Flöck: „Entschleunigung – aber zack, zack!“ Johannes Flöck, der im November eingesprungen wäre und dann doch nicht auftreten durfte, ist nun endlich zu Gast. In „Entschleunigung – aber zack, zack!“ bietet er ganz persönliche Denk- und Humoranstöße, die eigene Situation neu zu betrachten.  Sein Auftrag: mehr Lebensqualität generieren ohne sich zu genieren. Seine sympathische, persönliche Art lässt nur eins zu: Leichtigkeit für alle. So entschleunigt er sein Publikum humorvoll und macht es zu professionellen Hektikverweigerern – aber zack, zack!

(red)