Herzogenrath: Annett Kuhr: Die Meisterin der leisen Töne stellt sich vor

Herzogenrath: Annett Kuhr: Die Meisterin der leisen Töne stellt sich vor

„Wenn ich mal tot bin, mach´ ich, was ich will” - mit diesem etwas schräg daherkommenden Titel stellt sich am Samstag, 9. April um 20 Uhr (Einlass 19.30 Uhr) mit Annett Kuhr eine Musikerin und Sängerin als Meisterin der leisen Töne im Soziokulturellen Zentrum Klösterchen vor.

Die Künstlerin holt dabei den Tod als Tabu mitten ins Leben. Traurig, poetisch, sachlich, naiv-drollig und bisweilen urkomisch ist ihr Konzertprogramm, das vom Tod handelt und dabei fast unversehens unentwegt vom Leben erzählt. Die mehrfache Preisträgerin, die der bekannte Musikkabarettist Martin Betz mit „als der derzeit schönsten Chanson-Stimme hierzuland” heraushebt, singt neben eigenen Stücken auch Lieder von Erika Pluhar, Thomas Felder und Reinhard Mey.

Dabei fasziniert Annett Kuhr in ihrer „Hommage an das Jetzt” mit feinsinnigen Texten und ausgefeilten Gitarren-Arrangements und zugleich als Sängerin, deren Stimme unter die Haut geht. Den Konzertbesucher erwartet ein Chansonabend, der geprägt ist von Wärme, einer Spur Melancholie und leisem Humor.

Tickets zum Vorverkaufspreis von neun Euro gibt es in allen Filialen der Buchhandlung Katterbach, im Rathaus, im TreffART-Laden Grenzenlos an der Kleikstraße, im „Patchwork” in Merkstein, sowie im DORV in Pannesheide oder telefonisch unter 02406/93052 beim Hausmeister im Klösterchen. An der Abendkasse kostet der Eintritt 13 Euro. Das Kulturteam freut sich schon jetzt auf den Besuch der aus Rottweil stammenden Künstlerin im Soziokulturellen Zentrum an der Dahlemer Straße 28 in Herzogenrath-Ritzerfeld.

Weitere Programminfos: http://www.kloesterchen.net