1. Lokales
  2. Jülich

Jülich: „Wettbewerb für Zupforchester“: Pflichtaufgabe glanzvoll bewältigt

Jülich : „Wettbewerb für Zupforchester“: Pflichtaufgabe glanzvoll bewältigt

Ein besonderer Reiz prägte den zweiten Tag des „Wettbewerbs für Zupforchester“ im Bund Deutscher Zupfmusiker (BDZ) mit „wunderbarem Publikum“. Mit der Teilnahme von vier Zupfensembles der Kategorie A trat das Messen der Spielqualitäten und der Interpretation der Literatur weiter in den Vordergrund. Denn A-Orchester müssen eines der beiden vorgegebenen Wahlpflichtstücke in ihr Repertoire einbinden.

Zru hWal entdans hier eid ieStu„ a“nsmepCia onv ienstSaba iPac odre ied serent nbdeie teSzä usa Scado“„ nvo aunJ rCsoal .uMos iDre rrtOshcee ewhtnäl ,tteleezsr zewi nov ihnen islpntee lale eivr .tSäez

muroW hteg se in imsdee cevusnhlnrsalop ?kStcü Im iEgnagn reine innelek rhKice in einme sösnhniascezfrüd foDr steht erd Sz:at eC„t drontei ets trr“leeib eDires( Ort tis ahr)urcf.tb pdrntcemDseehen tis rde eters zatS yöretsis,m äddnergn dun klolvatrf etesa.gttl eDr hlcsitche teweiz atzS mo,eColb„ ,adall“eb ägtpgre von aetlceltniemrtlih orninea,mH ist ned Spenru edr imtertTrpele ni erd nemhlnolveeigsi gneeGd .dmwegtie

Der trietd azSt etabhdnel nde eMaît„r ed stJueci“ rseiez.ti(uJsmt) Eni rrema ierPetrs etdnif rmegee,nPta ide an eeni ztkhSaacter ne,rnneri dun riwd rshe ce.rhi oleihvieGslmn steatgtel ihcs red ievter udn letzte Sazt Le„ ijrdan de anéhi“eBt e(Dr ntaGer von hBit,nenea) red cmwlhoiög iedens ctzhaS ribtg.

Mti edae„mrernohgvr Elrg“fo beegnlet sda Meeürmhil hesrrpZteofuc nuret tegLinu ovn iDnikmo nckraHe dnu dsa l-pzrznesheoGnfedracutr cAhena edn enestr .tPazl Dei euZpfr uas edm girhteuReb epsltnei muezd edi eeoelvffltk Tei„tusanz po. 12 N.r “2 vno khasaiT atoubK ndu zeneurbgetü mti imeeds reRireopte die Jr,uy wie mbei hscDneteu cebteewttbewsreOrrh 6210.

klsrEaegrstis agrortV

aueraHndsrge irspntreneeät shci cuah die aneprdlfnezzGur aus ,aecAhn reedn eDrniitg ofseJ deWilna hsic cnah emd nsaseteskilrg rgarVot mit einne ranbhreö „Phu“ end echßwSi von erd Srtni swihct.e asD mbsleneE tntpriitereree aeerdußm ads hres rhyhmectshi üttscozeknKr ci“„poircaC von lainDe etHuchrs itm nniegäegrig hTtemkia udn ned snreet aStz im mpoTe glA„“erol dre oSfani„ni DruG“- nov atMshati G. nonM.

nI edr oKgtaiere 2C iehertl sad tduepzJueshfcrerngo dre ueshksculiM nHroeanv itm 24 nutekPn ned sertne .rePis saD beelmsEn wrdi nov aVoil Bcke ,tetgelei ide ma agtoVr enelsabfl sad ustefiez-rehKdpnrocr rde klMshciuseu zu meein der senetr ältPez ghfeürt th.tae

Zum oteereirRp edr nunhediclegj peurZf lheätz llenbesaf neie esusastcrrkdauk und vno erenodnm ipceSnthnkilee etrthzsudce oitKpimoosn ienes arean,sJp inmhclä „eTh gnSo fo teh eaJsaenp “umtnuA vno sYuoa auKrw,haa die den fKapm der nuBare im üFtesbhrhr gegne ide iZet eb,hrtcsibe dun ied Sn„aato Nr. 3“ ovn lnainteV eeRro.s

knürtckPus im rRretipeeo sed ztwpezlieitnraet rhdsJfpucteeronzgeu des nionashMorecnsedlter ni-ecrefhsHnudeK awr edi “rSe-kBcio„tua nov Etrns ugLiwd adargfLn vno Heessn. saD l,bmeseEn sda eeisn olnuiKegzntdrek itm esnnesdap snknAmugaee mtsü,chcek itepesl ned äenggfliel kobcenra fErnöatnzugfss ndu irde ovn iesben nzäTne edr uSit,e neei iguGe, nei Mnteute udn eneni Mhra.cs stsgsZueeamfnam ewsrei ichs sda ggiewezäti eroßGtnve iihssgcolt dnu mslhsuiakci sal ntssbee ugnelgne dun gtaerlvn nach neier ue.goedhilWrn