1. Lokales
  2. Jülich

Jülich: „Vom Chip zum Sensor“: Spanierinnen entdecken die Wissenschaft für sich

Jülich : „Vom Chip zum Sensor“: Spanierinnen entdecken die Wissenschaft für sich

Ausgelassene Stimmung herrscht im Raum. Zehn spanische Mädchen schlüpfen in die Laborkittel und lauschen dann begeistert den Leitern der Workshops „Vom Chip zum Sensor“ und „Farbstoffe in Lebensmitteln bestimmen“ am Campus Jülich der FH Aachen.

eDi icnhennlr,Seü dei mov eCigool aL Vll,a trleaarlBe o(Ba)lernca iregnesta und uz staG mi yasncMndmgehmäui iülchJ eanwr, knetnno ninee kEiibnlc in eid ulönetSciidnegkeihtm ma sCapmu nememokb nud rihe saisfseentcrnhliuchnawt nhetiäFkieg utnre eBwies ltese.nl

„mVo ihpC muz Sron“se ßieh dsa ttoMo sed rneest hskWpo,rso eib edm edi ähMcdne im muReairn sde inttusstI üfr Na-on udn ngcteooniheoliB nrceshof enon.ktn rsnnseeooiB nebah rltewemtliei eine reogß d,tenueBgu awte bie rde hngnlBduea vno esbitDea ts,eluiml bie ePosnresz in dre -r,aPmha koiKe-stm dun urebninsitmsttlieLeed oeswi muz casiwNeh von te.nekrhrsingaeKrre

saD iFtza onv oiJul Aorlera, odaDrtnko ewiso eeitrL esd ,Wsrkhopos ilfe tpsiivo sa:u „Der uhBecs rde srnsecAasnuleuücnhiht awr eni rlovle gorlEf fau ienbed .ineetS Dei däcMhne tnkonen lhschfüruaie beiiEknlc ni die Hllrsetenug rde nrsoseBoine leteharn. fAu der nnraeed Siete arw se rüf mich eein enue h,gnfurarE eimne fciecahnhl itsKseennn cieahfn ndu hcädrlinstve fau Sianschp ndtzue“asll.re

hcAu ied spaneshinc hseAuhncluntsreaüicsn afdnen unr endlobe tWero frü ned ko,ohrWps ednn re esteitgbree edi cn,hdäMe eid hseirb ikeen eesndrebo inAfättfi zu eacilfsiennhntsrcuswhta nFhrecä ieetzgg ban.eh ieD ssencpahi ikarPktaitnn udn netnIsuungnrdeieti iaanCmr ulaSo ea,gst eis edrwü nerge na erd HF ancehA ensti,rdue eliw se so akcrtsihp dnu nabeenhsl i,st was esi mi barLo tgeacmh hat.

oLb rfü dei enMhcdä

rDe ziewte kohWopsr fsetFr„bfao ni snelLetinetbm nmtem“bsei uewrd gheiilzect agotbn.een huAc naSadr Stmiczh sua dem herFebahcic hemCie udn hoiBceltonigoe oesiw riietnLe des sWpohro,ks ltbeo sad meEganegnt red Mädnech: „Die ienlrhücSnne aus oelnaacrB awrne resh smmrkafuae nud henab mit edn ePitentp egtbü, so dssa ied auossebtrfgFölnfn anhc red enusgsM im roFmtetoe letol branilrKegdreeai ergenba. Aell tieznge hsic renbtudekic, wei ivel nei chnMes vno emd baunle saftrFobf ma Tag essne — 17, gk ulbea mms‘& — kann, heon ndnhsiähcedseGestu ndaov uz eatr.“ng

Im cssuAlnsh heenbctus ied anuslshAenstühnireucc neeni rorsgvnItmifanorato breü dei HF cnAeha nud eid iimneteö,udtSenlgichk für die sihc inegei rehs nestiseieren.rt cahN eeinm erliiescernnhbe gaT ging se rfü die hcänMed czuükr nahc n.lBcaaoer

iDe ehreiLnr eds JG,M serTae a,vonsCa toleb ide heho liecfachh nepeomKtz dre tennraiieFitb-rneMH nud Mtit.-erairbe eSi düwer green hnsstecä arJh hocn emlina tmi ihnre leinhcnreüSn udn rlSnhceü mkmoen, wnne erd ncsheät Acsuhtsua itm dre rlhsrPeuneact aus naBercola sttntfdaiet.