Jülich: Vier verkaufsoffene Sonntage in Jülicher City

Jülich: Vier verkaufsoffene Sonntage in Jülicher City

Die Jülicher Innenstadt ist auch 2012 wieder Schauplatz einiger Großveranstaltungen, die tausende Menschen anlocken werden. Die Werbegemeinschaft hat ihre vier klassischen Feste terminiert und zugleich beim Stadtrat verkaufsoffene Sonntag beantragt.

Diesem Wunsch entsprachen die Stadtmütter und -väter auf der letzten Ratssitzung 2011.

Den Auftakt bildet das Frühlingsfest am Sonntag, 25. März, auf dem Marktplatz und den anliegenden Einkaufsstraßen der City. Stadt- und Erntedankfest umfassen mehrere Tage, verkaufsoffene Sonntage sind hierbei der 20. Mai und der 30. September. Ein viertes Mal sind die Geschäfte in der Herzogstadt am dritten Advent, 16. Dezember, geöffnet - und zwar in allen genannten Fällen von 13 bis 18 Uhr.

Das Frühlingsfest war im vergangenen Jahr ein Publikumsmagnet - und soll es wieder werden. Es findet erneut zeitgleich mit der Frühjahrskirmes auf dem Schlossplatz statt.

Vor dem Alten Rathaus dürfen sich die Gäste auf ein großes Marktgeschehen mit Modenschauen, Präsentationen von Gärtnereibetrieben sowie Vorführungen von Fitness- und Bewegungsstudios freuen. Jülicher Autohändler zeigen ihre aktuellen Cabrios. Die Musik und Sportvereine der Stadt sitzen „mit im Boot” und gestalten das Fest, das im vergangenen Jahr von besten äußeren Bedingungen, also frühlingshaften Temperaturen profitierte.

Sowohl zu Stadt- als auch Erntedankfest, die an den Wochenenden 19./20. Mai beziehungsweise 29./30. September steigen, werden jeweils weit mehr als 10.000 Besucher aus Nah und Fern erwartet.

Abseits von verkaufsoffenen Sonntagen und den großen Festen in der Innenstadt sollte eine Zeitspanne bei langfristigen Planungen beachtet werden: die Fußball-Europameisterschaft im Sommer vom 8. Juni bis 1. Juli, bei der sicher viele Menschen vor allem die Spiele der ambitionierten deutschen Elf verfolgen werden.

Unklar ist unterdessen, ob und wo es im Jülicher Land anlässlich der Euro 2012 „Public Viewing” geben wird. Größere Bildschirme in Lokalen oder zum Beispiel dem Kulturbahnhof darf man zwar erwarten, „Rudelgucken” im ganz großen Stil scheint aber eher unwahrscheinlich.

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