Top-Teams kicken in Barmen: Vier Einlagespiele beim Salingia-Cup

Top-Teams kicken in Barmen : Vier Einlagespiele beim Salingia-Cup

Der Salingia-Cup 2019, um den Tiede & Tirtey Pokal, findet vom Donnerstag, 11. Juli, bis Sonntag, 21. Juli, statt. In diesem Jahr startet der Cup bereits einen Tag früher, wie die Verantwortlichen der Salingia mitteilten.

„Wir hätten auch noch mehr Mannschaften aufnehmen können, aber irgendwann stößt man auch an seine Kapazitätsgrenzen“, so der Vorstand der Salingia. 15 Mannschaften, in vier Vorrundengruppen, werden an den Start gehen. Erstmalig wird es zudem vier Einlagespiele geben.

Die Salingia freut sich über die Verpflichtung der Mannschaften von Fortuna Düsseldorf U23, TUS Koblenz, der Profilmannschaft von Roda Kerkrade, der U23 von Borussia Mönchengladbach, FC Eindhoven, Borussia Dortmund U23, Wegberg-Beeck und der U23 von Roda Kerkrade.

Den Auftakt machen am Samstag, 13. Juli, um 15 Uhr die Mannschaften von Fortuna Düsseldorf U23 und des TUS Koblenz. Am Sonntag, 14. Juli, treten um 16 Uhr die 1. Mannschaft von Roda Kerkrade und Borussia Mönchengladbach U23 gegeneinander an.

Das dritte Einlagespiel bestreiten dann am Mittwoch, 17. Juli, um 18.30 Uhr der niederländische Zweitligist FC Eindhoven und die U23 von Borussia Dortmund. Das letzte von vier Einlagespielen findet dann am Samstag, 20. Juli, statt, Wegberg-Beeck trifft dann um 15.30 Uhr auf die U23 von Roda Kerkrade.

Die Mannschaften aus Kerkrade, Mönchengladbach und Wegberg-Beeck waren in den Vorjahren bereits in Barmen aktiv. Für die U23 von Borussia Dortmund und Fortuna Düsseldorf, sowie den ehemaligen Zweitligisten TuS Koblenz ist es der erste Besuch in Barmen.

Der Auftritt ambitionierter U23 Mannschaften und Traditionsvereinen aus der 3. Liga, Regionalliga und Oberliga, ist in Barmen schon Programm. Seit vielen Jahren begrüßt man in Barmen im Rahmen des Salingia Cups schon Mannschaften aus höheren Ligen. „Leider war es uns in diesem Jahr nicht möglich allen interessierten Mannschaften einen Auftritt anzubieten, das Interesse war riesig und die Koordination der einzelnen Terminwünsche, sehr schwierig“, so die Verantwortlichen der Salingia.