Jülicher Land: „Unwahre Tatsachenbehauptungen“ zur gescheiterten Gesamtschule

Jülicher Land: „Unwahre Tatsachenbehauptungen“ zur gescheiterten Gesamtschule

Nach Darstellung der Stadt Jülich verbreiten die Bürgermeister von Linnich und Aldenhoven im Streit um die gescheiterte Nordkreis-Gesamtschule „unwahre Tatsachenbehauptungen“. Unwahr ist, so Jülich, die Behauptung, dass im Schuljahr 2013/2014 60 der neu an der Sekundarschule Jülich angemeldeten Jungen und Mädchen in Titz unterrichtet würden.

Vielmehr finde im Schuljahr 2013/2014 kein Unterricht am Standort Titz statt. Alle Schülerinnen und Schüler werden in Jülich beschult.

Unzutreffend sei auch die Behauptung der Bürgermeister Wolfgang Witkopp und Lothar Tertel, Sekundarschullehrer müssten zwischen Jülich und Titz pendeln. Ferner werde der Unterricht nicht „in einem Gebäudekomplex mit vier verschiedenen Schularten“ erfolgen.

Vielmehr würden, so Jülich, in dem für 22 Millionen Euro sanierten Jülicher Schulzentrum bis 2017 drei unterschiedliche Schulformen unterrichtet werden, die auslaufende Hauptschule, die auslaufende Realschule und die neue Sekundarschule. Ab 2017 würden alleine die Sekundarschüler dort zur Schule gehen. Und die Sekundarschule Jülich habe nur einen Standort. „Dieser Standort ist Jülich“.

Weitere Infos: www.sekundarschule-juelich.de

Mehr von Aachener Zeitung