1. Lokales
  2. Jülich

Naturschutz: Umweltbeirat appelliert an Bürger

Naturschutz : Umweltbeirat appelliert an Bürger

Der Beiratsvorsitzende Willi Prömpers übt Kritik an der Gleichgültigkeit mancher Mitbürger und erhofft sich mehr Rücksichtnahme auf die hiesige Flora und Fauna.

eDr mteUelariwbt edr aSttd Jülhic hat ni sreine tgsnüenj nutSzgi niieeg menhTe srobep,cehn für ied shic ide raeVwtintoehrlnc hemr iniebäitsltS ovn eSetni dre ervölguBekn .sehnünwc nI arell üzreK uaeltt dre e:llApp nfleHe„ eS,i ide uNtar uz “r!tneet deztnrsVeior eds beennöpfgikise umeirGsm tsi liiWl ,emPrpösr Mgedebürtinr sed vteeczrunusratsiNh sK.alor Er ittkirrsei „edi üghiikgeclltiGet lreeiv der urNat übner“geeg dun tha eahdslb ine sealgn icehenrbS s,aertvsf um fau igneie isäsnedMts hsuneziei.nw aeibD rücaerbsth gireenw essend Ilh,nta sal rlihvmee eid asT,ehtca ssda rsdeie enidencshna remim cohn ihntc in dre eeBrti edr scahGletfles äeltslesrihbcstdnv .tsi

Denn llMü tnchi in eid dnstfaLhca uz rnwf,ee uHden muz czhStu erd eiWdietlr hctni iefr lauenf zu ssenal und alfznenP ebi arfBde uz eng,iße etssbl nwen sie hintc im neeiegn etnraG denrnos fua öectifhlfnen läehcFn heset,n insd ikeen enenu pgsnh.mnfauullneHenedg Sei enetgar ecjhdo lal uz hifgäu in eeseginhV,tser finden edi egdeMiiltr eds ieltUeeawbrm.st

illiW msöprePr rteinern csih conh tgu naa,rd wie er ovr iienneg erhnaJ tmi ehcrülSn ieen dgueublrWasnä ni oalKsr nrtemnnueom aht. ichwZnes dme wnldei llüMl ies sein enbsdreos aglfuliäf esgw:een acZehirelh derHanthlue teuznenb warz lutkseeiPtab üfr dne oKt erihr re,Veiribne sntgenreo eissed oejhcd riudweem in red rineef raNu.t er„D uofaehtKn rdweü chna wgenien gTnae nheo end elikttlusaPeb ducrh edi ugnttreiW sgrtoe,nt red uelBet aebr lbibte udn ttoervtre hc“tni, rrgeät re shic.

gatveiN aefulenagfl tsi emd eaiBrt au,ch sdas ncahme oMtohrreäb os teprmromiagr ,dnsi dass ies thnsac erhi Renndu ehrden ndu ditam eine refhGa üfr dei taneviktachn leIg di.ns hNac erdi cnertnoek Smneomr mthac mPpesrör brae hcua frduaa kaurmefs,ma adss ide znanlfPe resWas acbunr.he aDhsnledc„ut diwr angdirnnew efifrinhetc sien nud Behunc sind achu n“äfaig,ll agst re dnu urtäeß ide gfn,unofH dass die enprxtEe flznenPa i,nnfde ide trnue den tnklauele udn tgiennüfuzk ngunBnigeed nlebe .neknön

eDr sctueuranirvhNetz slr,Kao erd vro rehm als 04 ernhJa etgergdün rudew, aht iieneg nlrseieVkesrnh ürb.tnge aDss ihcs um neder Vegruogsrn tim esrsWa in den nehßie aoMntne itcnh rhem nrweonhA tgmüemkre tnt,ähe ies nfciaeh urn esc,adh tdnefi ePmpör.sr nI edr raafdisttLcwhn, so tis sein u,kcrdinE wdri ngheegni eunzmndhe adurfa et,chgtea ide aenilrdeF eesnth zu n,alsse dmiat leWdierti dort uzchtS udn uNanhgr ndinef nöne.nk uAhc ide ,äergrnWde so apeprelitl dre Utbtamile,wer letosln incht so äfuihg htämge nrd,ewe dernnso eelrib nbeh.ül

htctSiwor üenh:bl Für die icelJühr eanIntdtns rohfeft chsi everrtirndiotssaBez liiWl mörpersP neei uz,gpalenBfn edi ereglßenmchia rotVelei rüf Isnknete wei cuah rfü enneMcsh biett.e I„hc hwnsceü im,r adss chJüil tbeunr drw.i grInedwei iwrkt dei Stadt tto – laeg von recwhle teiSe nam ne“oit.mrmk rE getrn,äz sdsa erd afuBoh, ied lngwVetaur udn dre eierrBüemgrts estst fnfoee enrhO für dei ageelBn sed Utstemweaielrb tahte,n „reab riw wenühcns usn, dass hocn rmhe c“.tihheegs