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Tragischer Tod eines Hundes kein Anlass für einen Lynchmob

Kommentar zum Vorfall in Jülich : Tragischer Tod eines Hundes kein Anlass für einen Lynchmob

Der Tod eines Hundes in einem überhitzten Auto macht betroffen. Vor allem als Hunde-Freund ist es ein Graus, sich vorzustellen, welche Qualen der Hund in seinen letzten Stunden erlitten haben muss. Bedenkt man dann auch noch die Arroganz, die aus dem Text auf dem Zettel zu lesen war, steigt das Wut-Level weiter. Das ist menschlich.

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