Jülich: Studium in Jülich ist international geprägt

Jülich : Studium in Jülich ist international geprägt

Es ist eine ganz besondere Atmosphäre, wenn viele hundert Studierende innerhalb weniger Minuten auf den Jülicher Campus strömen, um den ersten Tag ihres Studierendenlebens zu begehen.

Im Namen der Hochschule hieß Prof. Dr. Josef Rosenkranz, Prorektor für Studium und Lehre, die Neuankömmlinge an der FH Aachen willkommen. „Das Studium am Campus Jülich ist sowohl durch die Studierenden als auch durch die Lehrenden stark international geprägt. Nutzen Sie die Chance zum Austausch und kommen Sie miteinander ins Gespräch“, so Prof. Rosenkranz.

Die besondere Lage der FH Aachen in direkter Nähe zu den Niederlanden und Belgien biete ebenfalls ausgezeichnete Gelegenheiten zum grenzüberschreitenden Austausch.

Der Prorektor lobte auch das Engagement der über 100 studentischen Tutorinnen und Tutoren, die sich ein abwechslungsreiches zweitägiges Programm für die „Erstis“ ausgedacht hatten. Nach der Begrüßung durch die Fachbereichsdekane standen am ersten Tag unter anderem eine FH-Rallye und ein gemeinsames Grillen auf dem Programm.

Am zweiten Tag lernten die Studierenden ihren Studienort Jülich durch eine Stadt-Rallye kennen. Den Schlusspunkt der Orientierungstage bildete eine Party im Jülicher Kulturbahnhof.

Insgesamt nehmen zum Wintersemester rund 200 internationale Studierende am Jülicher Standort der FH Aachen ihr Studium auf. Die Aufteilung der Erstsemesterstudierenden auf die Fachbereiche stellt sich wie folgt dar: Fachbereich Chemie und Biotechnologie: 235 Studierende; Medizintechnik und Technomathematik: 340 Studierende; Energietechnik: 268 Studierende.