Jülich: Streit mit Axel Fuchs: Woge bedauert entstandenen Eindruck

Jülich: Streit mit Axel Fuchs: Woge bedauert entstandenen Eindruck

Nach den Turbulenzen auf der Mitgliederversammlung der Jülicher Wohnungsbaugenossenschaft (Woge), über die wir mehrfach berichtet haben, hat es ein Gespräch zwischen den Verantwortlichen der Genossenschaft und Bürgermeister Axel Fuchs gegeben.

Der Verwaltungsleiter hatte angeprangert, durch den Umgang mit einem Antrag der Stadt auf Wahl des Bürgermeisters in den Aufsichtsrat sei das Amt beschädigt worden. Das Treffen hat am Dienstag stattgefunden, wie am Freitag über die Anwaltskanzlei der Woge informiert wurde.

In einem „Fazit“ heißt es: „Die Gremien der Woge Jülich, allen voran der Aufsichtsratsvorsitzende Herr Franz-Arnold Jansen, haben im Rahmen eines zwischenzeitlich durchgeführten persönlichen Gesprächs mit dem Bürgermeister ihr Bedauern darüber zum Ausdruck gebracht, dass dieser Eindruck entstanden ist.“

Und weiter: „Es soll gleichwohl noch einmal hiermit seitens der Woge Jülich deutlich gemacht werden, dass es zu keinem Zeitpunkt der Wille oder gar die Absicht der Gremien war, die Person bzw. das Amt des Bürgermeisters der Stadt Jülich anzugreifen oder sonst bloßzustellen.“

Die Gremien der Wohnungsbaugenossenschaft sehen nun „der Fortsetzung des sachlichen und vertrauensvollen Umgangs“ zwischen Stadt und Woge entgegen.

(-vpu-)