Jülich: Sparda-Bank meldet 2015 in Jülich weiteres Wachstum

Jülich: Sparda-Bank meldet 2015 in Jülich weiteres Wachstum

Die Sparda-Bank in Jülich ist 2015 erneut gewachsen. So stieg das Geschäftsvolumen um 3,7 Millionen Euro auf nahezu 82 Millionen Euro.

Die Sicht-, Termin- und Spareinlagen legten um 1,8 Millionen auf 50,6 Millionen Euro zu und der Kreditbestand stieg ebenfalls um 1,8 Millionen auf über 31 Millionen Euro. „Das ist ein solides Ergebnis in für Banken höchst herausfordernden Zeiten“, so Filialleiter Carsten Züll.

Wie im Vorjahr verzeichnete die Sparda-Bank in Jülich auch 2015 eine starke Nachfrage nach Baufinanzierungen. „Immobilien liegen in der andauernden Niedrigzinsphase als Substanzwerte weiter im Trend“, nennt Carsten Züll einen der Gründe. 2015 reichte sie damit in der Region 31,5 Millionen Euro an neuen Immobilienfinanzierungen aus, insgesamt steigerte sie ihr Baufinanzierungsvolumen damit in Jülich auf 29,8 Millionen Euro (+ 7,02 Prozent).

Erneut positiv haben sich die Kundenzahlen in Jülich entwickelt. Hier stieg die Zahl mit 164 Gironeukunden auf über 4000. Für Carsten Züll ist dies „ein eindrucksvoller Beleg für die ungebrochene Attraktivität des Prinzips Genossenschaft“.

Dass die Kunden ihrer Sparda-Bank in besonderer Weise vertrauen, dokumentiert auch die Entwicklung bei den Einlagen. Sie sind im vergangenen Geschäftsjahr in Jülich um 1,8 Millionen auf 50,6 Millionen Euro (+3,78 Prozent) gestiegen. Die größten Zuwächse verzeichnete die Bank bei den Sichteinlagen, Termin- und Spareinlagen entwickelten sich eher rückläufig.