Lohn: Rhenania Lohn schafft die Rückkehr in die Fußball-A-Liga

Lohn : Rhenania Lohn schafft die Rückkehr in die Fußball-A-Liga

Rhenania Lohn ist zurück in der Fußball-A-Liga. Mit zehn Punkten Vorsprung gegenüber Vorjahres-Absteiger SC Ederen schaffte es die Mannschaft, zwei Jahre nach dem Abstieg, ab der neuen Saison 2018/19 wieder in der Fußball-A-Liga ein Wörtchen mitzusprechen.

Dabei begannen die Rhenanen die Saison ziemlich durchwachsen. Von Platz 7 aus ging es in einer Art „Achterbahnfahrt“ rauf und runter in der Tabelle, bewegte sich die Elf immer zwischen Rang 7 und 3, ehe Lohn mit dem letzten Spieltag auf Platz 1 kletterte. Vorher mussten zahlreiche Rückrundenspiele nachgeholt werden. Nachdem alle bestritten waren, konnte der inoffizielle Herbstmeister SC Ederen die Rhenanen nicht mehr vom „Platz an der Sonne“ verdrängen. So wurde Lohn denn auch verdient Meister.

Trainer Zoran Horvath sowie sein Co- und Torwarttrainer Zbigniew Dawidowski werden die Rhenania sicherlich optimal für die neue Umgebung vorbereiten. Abgänge, die bisher vermeldet wurden, sind Cem Gökce, Robert Smylo, Mischa Krstic, Julian Löhr und Raduane Khidous, der altersbedingt die Fußballstiefel an den Nagel hängt. Als Neuzugänge kommen bisher Julian Lürken, Lukas Büttgen (A-Jugend Wenau), Simon Lauscher (GFC Düren99), Christian Keusgen (eigener Nachwuchs) sowie Dominik Müller, der aber bereits einige Rückrundenspiele bestritten hat. „Unser Ziel ist es, dass die Mannschaft mit breiter Brust in die A-Liga startet und oben mitspielen will“, berichtet Nicolaus Mürkens als neuer Geschäftsführer der Rhenania.

Folgende Spieler waren am Aufstieg beteiligt: Leandro Senkler, Thorsten Malik, Joel Krahe,Patrick Vongehr, Manfred Wangnick, Sven Niwak, Michael Bongen, Wolfgang Schwarze, Pascal Petrauske, Billi Naeven, Radouane Khidous, Rachid Zerouali, Zahkyi Karamoa, Daniel Heinen, Philipp Müller, Dominik Müller, Lukas Lürken, Pascal Cremer, Matthias Jeske, Philipp Rinkens, Nicolas Mürkens, Mischa Krstic, Julian Löhr, Robert Smyslo sowie Trainer Frank Löhr und Co-Trainer Zbigniew Dawidowski.