Jülich: „Red Hot Cancers“: Im Krebsgang zwischen Blues und Rock

Jülich: „Red Hot Cancers“: Im Krebsgang zwischen Blues und Rock

Zur Grenzwanderung zwischen Blues und Rock laden Kulturbahnhof und Jazzclub Jülich bei einer gemeinsamen Veranstaltung ein. Am Freitag, 17. April, ab 20 Uhr betätigen sich im KuBa die „Red Hot Cancers“ aus Mönchengladbach als musikalische Wanderführer.

Der etwas ungewöhnliche Name der Band bezieht sich auf das Sternbild des Krebses: Drei Bandmitglieder haben als Sternzeichen „Krebs“, der Vierte ist auch ein Krabbeltier: Skorpion! Bestechend ist auch die Musik, die die Band serviert. Die Zutaten sind gut gewählt.

Man nehme schnellen Blues, den Jazz der alten Big-Bands, einen treibenden Rhythmus, eine swingende Gitarre und ein röhrendes Saxophon, das ergibt den Jump & Swing-Blues, den Vorläufer des Rock & Roll und eine erstklassige Party-Musik.

Ansteckende Spielfreude

Genau diesem eleganten und swingenden Sound der 40er und 50er Jahre des vergangenen Jahrhunderts mit einer gehörigen Portion Rock & Roll haben sich die „Red Hot Cancers“ um den Mönchengladbacher Gitarristen Max Hütten verschrieben und begeistern schon seit über 20 Jahren mit ansteckender Spielfreude und ausgeprägter Bühnenpräsenz ihr Publikum.

Neben Max Hütten (Gitarre und Gesang) spielen in der aktuellen Besetzung der „Krebse“ Reinhard Gries (KIavier), Klaus Hermanns (Bass), Frank Lohmar (Schlagzeug) und Markus Steinhauer (Saxophon).