Jülich: Nach dem Sturm das große Aufräumen

Jülich: Nach dem Sturm das große Aufräumen

Der Wetterdienst hatte gewarnt. Dennoch kamen für viele die schweren Sturmböen überraschend, die am Montag gegen 11.30 Uhr über das Jülicher Land fegten. Das Ergebnis: Umgestürzte Bäume, herabgefallene Äste und fluchende Autofahrer - die sich später vermutlich freuten, dass der Ast nur ihr Auto getroffen hatte, und nicht ihren Kopf.

Im Brückenkopfpark wurden mehrere Personen von umher fliegenden Ästen und anderen Gegenständen getroffen. Über mögliche Verletzungen kann die Polizei noch keine Angaben machen.

Auch der Nordkreis Düren blieb nicht verschont. In Inden knickten unter anderem 15 Bäume rund um den Lucherberger See um, in Titz verzeihnete die Freiwillige Feuerwehr vier Einsätze nach entwurzelten Bäumen.

Auch in Aldenhoven und Linnich waren umgekippte Bäume der Grund für je acht Einsätze. Jülich und das Stadtgebiet verzeichneten mit etwa 20 Einsätzen ebenfalls zahlreiche entwurzelte Bäume auf den Straßen sowie Gefahrenstellen durch abgebrochene Äste oder auch wie in Altenburg, wo ein Ast in eine Stromleitung schlug.

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