Kegelclub Patterner Jonge feiert Goldjubiläum

Kegelclub feiert : „Patterner Jonge“ feiert Goldjubiläum

Zuerst war die Idee. Sie wurde Pfingsten 1968 nach der Teilnahme am Festzug anlässlich des Schützenfestes in Kirchberg geboren, an dem die St.-Matthäus-Schützenbruderschaft Pattern teilgenommen hatte. Beim anschließenden Bier wurde der Entschluss gefasst, einen Kegelclub zu gründen.

Am 2. Juli des gleichen Jahres war es soweit, die Gründung wurde vollzogen. Problem: In Pattern gab es keine Kegelbahn. In der ersten Zeit trafen sich die Kegler zu diesem Freizeitsport in Jülich. Später wechselten sie nach Aldenhoven in die Gaststätte Peters, nachmals Sommer und später Dietz. Nach deren Schließung kegelte der Club im „Goldenen Schlüssel“. Von hier ging es weiter zu Winand Schäfer. Zwischendurch war man in Fronhoven bei Rinkens.

Seit einiger Zeit hat der Kegelclub eine Bleibe in Merzenhausen in der Gaststätte Buntenbroich gefunden, wo er sich einmal im Monat an einem Montag trifft, um eine „ruhige Kugel zu schieben“.

„Pattener Jonge“ heißt der Club von Anfang an. An dessen Bestand hat auch der bergbaubedingte Ortswechsel von Alt- nach Neu-Pattern nichts geändert. Auch der Name ist geblieben; denn die heutigen zehn Mitglieder haben alle ihre Wurzeln im alten Pattern. Ihr Präsident ist Herbert Jansen. Die Namen der weiteren Aktiven sind Andy Biegemann, Willi und Dennis Topp, Hubert-Peter und Patrick Trostorf, Jürgen Schulze, Kajetan Raab, Stefan Tolsma und Detlef Paschmanns.

An den übrigen Montagen im Monat, wenn die Clubmitglieder nicht kegelt, treffen sie sich zum gemütlichen Plausch bei Bier und beim Knobeln ganz privat.

(gre)