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Jülicher Land: Kaum neue Schäden, aber reichlich alte Unwetterschäden im Jülicher Land

Kostenpflichtiger Inhalt: Jülicher Land : Kaum neue Schäden, aber reichlich alte Unwetterschäden im Jülicher Land

Es war ein stürmischer Januar für die Wälder im Jülicher Land. Zuerst hat Burglind gewütet, dann blies Friederike mit bis zu 130 Stundenkilometern. Und welcher Sturm beschäftigt die Mitarbeiter von Wald und Holz NRW am meisten? Richtig, Ela, das Pfingstunwetter aus dem Jahr 2014. „Wir haben heute noch mit den Nachwirkungen von Ela zu tun. Und wir sind noch lange nicht durch damit“, sagt Moritz Weyland, der Förster für das Jülicher Land.

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