Jülich: Karlheinz Kunkel soll den FC Inden/Aldtorf durch Saison führen

Jülich: Karlheinz Kunkel soll den FC Inden/Aldtorf durch Saison führen

Nachdem man in der Vorsaison mit Gerd Daun, Marko Bachmann und Peter Kosprd gleich drei Trainer benötigte, um die Saison zu absolvieren, soll die kommende ungleich ruhiger werden. Mit Karlheinz Kunkel wurde man sich schon Anfang Mai einig, der Dürener wechselte vom FC Düren 77 zum FC 09/21. Und stieg schon direkt Anfang Juli in die Vorbereitung ein.

„Wir absolvieren einige Turniere, machen Testspiele, dann reichen gut sechs Wochen Vorbereitung“, sagt der Fußball-Fachmann, der mit seiner neuen und jungen Truppe nur ein Ziel hat: „In der letzten Saison wurden wir 13. in der Tabelle. Ähnliches möchte ich nun auch erreichen. Wir wollen so früh wie möglich die Grundlage dafür schaffen, dass wir im Mittelfeld der Liga landen, möglichst Platz 7 erreichen. Denn nach dem gewollten Umbruch innerhalb der Mannschaft haben wir ein hartes Stück Arbeit vor uns.“

Insgesamt acht Abgänge musste Inden/Altdorf hinnehmen. Was die sieben Neuzugänge anbelangt, da sieht Kunkel diese als gute Verstärkungen an. „Natürlich muss sich die Mannschaft noch finden. Ich bin aber überzeugt, dass dies auch gelingt, dass die älteren und erfahrenen Spieler die jungen Leute führen werden.“

Die größte Stärke, da ist sich der neue FC-Coach sicher, wird die mannschaftliche Geschlossenheit sein. Mit dem Kohlscheider BC wird man nach seiner Einschätzung direkt einen echten Prüfstein vor die Brust bekommen. Angesprochen auf die möglichen Abstiegskandidaten, so sagt es Kalle Kunkel, könne es viele Mannschaften treffen. „Denn die Liga ist ziemlich ausgeglichen.“

Zum Kader stießen als Neuverpflichtungen Marvin Tischer (SC Merzenich), Karsten Goeres (Salingia Barmen), Gabriele Angelo Di Benedetto (Merscher SV), Marvin Kardung (SV Rott), Matthäus Brandt (FC Düren 77), Janik Amberg (SG Inden/Altdorf) und Ramazan Koc (SV Kelmis).

(hfs)
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