Jülich: Junge Jülicher Band freut sich auf das Halbfinale

Jülich: Junge Jülicher Band freut sich auf das Halbfinale

Suburbian Rex, eine junge Band aus Jülich, rockt momentan den größten Bandcontest in Rheinland-Pfalz und NRW „Toys2Masters“. Denn mit Ivo Althaus am Bass, Anton Fatjanov an der Gitarre und Mikrofon und Julian Heck am Schlagzeug setzte sich Suburbian Rex gekonnt gegen die anfänglich 68 Bands durch.

Dementsprechend belegt die Gruppe schon seit der Vorrunde den ersten Platz und befindet sich nun im Halbfinale. Das Halbfinale des Bandcontests findet am Donnerstag, 20. Oktober, ab 18:30 Uhr in der Bonner Harmonie statt. Dort muss sich das Trio gegen elf weitere Bands und Solokünstler durchsetzen, denn das Finale ruft.

Dafür braucht Suburbian Rex besonders die eigenen Fans, denn das Publikum entscheidet zu 50 Prozent, welcher Künstler im Halbfinale den ersten Platz belegen wird. Um aus diesem Grund möglichst viele Zuschauer aus den eigenen Reihen mit nach Bonn zu nehmen, haben sich die Musiker etwas einfallen lassen.

„Wir organisieren für den Bandcontest einen Bus nach Bonn“, sagte Schlagzeuger Julian Heck und führte fort: „In den Preis von 15 Euro inbegriffen sind Hin- und Rückreise sowie Freibier im Bus und die Eintrittskarte zum Bandcontest.“

Die Gruppe Suburbian Rex, die erst seit März auf Bühnen zu finden ist, will mit ihrem „Rock mit eigenem Sound“, wie Ivo Althaus den Musikstil der Band beschreibt, die ganze Welt erobern. „Es wäre das Beste überhaupt, irgendwann vor 20.000 Leuten aufzutreten“, schwelte Anton Fatjanov in Zukunftsträumen.

Denn momentan machen sich Suburbian Rex in Jülich und Umgebung einen Namen. „Als wir die Band gegründet haben, wollten wir die Musikszene in Jülich wiederaufleben lassen“, sagte Julian Heck, welcher Ivo Althaus und Anton Fatjanov als langjährige Freunde kennt. Dies spiegelt sich auch in ihrem Song „Last Gang“ wieder, welcher vom Publikum während der Auftritte regelmäßig gefeiert wird.

Um die Band finanziell stemmen zu können, stecken die drei jungen Männer momentan ihr ganzes Geld in die Band. Denn Equipment, der Transport zu den Gigs und die Miete für den Proberaum kosten so einiges. Weitere Infos zu der Veranstaltung gibt es unter www.facebook.com/suburbian.rex/.

Mehr von Aachener Zeitung