Jülich: Jugendparlament der Stadt Jülich kommt in Fahrt

Jülich: Jugendparlament der Stadt Jülich kommt in Fahrt

Das Jugendparlament der Stadt Jülich kommt bald wieder in Fahrt. Die verbliebenen vier der 24 Mitglieder haben der Kommunalpolitik einige Regelanpassungen vorgeschlagen, die durch Veränderungen der Schullandschaft notwendig werden.

Der Ausschuss für Jugend, Familie, Integration, Soziales, Schule und Sport empfahl die Zustimmung, die formal durch den Stadtrat erfolgen muss.

So sollen nach der Schließung von Haupt- und Realschule aus den fünf verbleibenden Einrichtungen (Gymnasium Overbach, Gymnasium Zitadelle, Mädchengymnasium, Schirmerschule, Sekundarschule) künftig jeweils fünf Mitglieder in das Jugendparlament entsandt werden. Das macht insgesamt dann 25 Jugendliche.

Diese Mitglieder sollen mindestens zwölf Jahre alt sein und bis zum Ende der Schullaufbahn dabei bleiben können. Es ist nicht zwingend notwendig, dass die zu wählenden Jugendparlamentarier auch Mitglied der Schülervertretung sein müssen. Nach Information der Verwaltung stehen in den Schulen bald Neuwahlen für das Jugendparlament an. Die Gründung einer neuen Facebook-Seite und der Entwurf neuer Faltblätter ist bereits in Planung.

(-vpu-)
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