1. Lokales
  2. Jülich

Jülich: Jülicherin hilft den vergessenen Menschen in Kalkutta

Jülich : Jülicherin hilft den vergessenen Menschen in Kalkutta

Wenn Dr. Paulette Lokhande-Durbach zeigen möchte, wo sie gewesen ist, dann legt sie eine Karte auf ihren Wohnzimmertisch. „Die habe ich einfach aus dem Hotel mitgenommen”, sagt sie, lächelt ein wenig verlegen, und man merkt, dass sie so etwas eigentlich nicht macht.

ufA red eraKt its eid cshinied tatSd katatluK uz ,sehen fnfü lMinlenoi nE,hoinrew dei tvtßeörrgei des .dansLe fAu„ eeisdr See,”ti agst reuahb-kLcdoDhna nud getzi ufa eni ,eGibet asd crsteh von eimne uFssl annmse gHiul lit,eg te„shen die cnhesnö .useHrä anM nkna toll nneeauikf eheg,n nud dei nfFtüoHelst-Se-enr herein hics anan”eeni.dr nnDa erdwnat hri geiFrn fua ied aedren etSei eds ,ussFsel nhr,tdoi wo fua rde reaKt lutobsa gar snhcit heezctviern si.t ir„eH bin ich ewegens,” sagt ADoL-kcrahhfaedbu.nu dre eKart hesti se su,a lsa ewürd edr sluFs ied Stadt fua inee hnlecriüat rAt grznneb.ee In letkcWihriik ebar elitt er edi tSd.ta newihscZ deenn, eid nei beenL im ebsurÜsfl nrhfüe udn dnnee, rfü dei es kein groMen gi,tb wenn esi tichn rdgeiwon niee oavldnHl iesR .fbntarieeu Afu edr nnkeli ieeSt dse gHuil legien utKsaaklt sSlu.m aunnHeudesettdr hnseeMcn eebnl r,otd eiw veiel se egaun ind,s wßie ,amndnie es ötmehc ucha aemndni rs„ieFsnüw. deise henMncse ist rkniee ,da dne sneichind taSat eietrrtensis ehifacn ,ntich ob esi lebne oedr ,nh”cit stga boeuakarcD.hnhd-L rhI aebr isdn esied esnnheMc tcinh gheiggcüli.tl Dgwesene ist esi ni edi uSsml get.rsie LuadcoenDhhba-rk awr dotr mi tneDis rde ngOisonratia Äzter für dei tieDtr le,Wt ise raw rt,do mu uz nhelef dun cnhit tultzze owlh cah,u um ein heeprecVsrn öesienlznu, sad sie rov enaglr ieZt enebegg ahhkebadhrca-.nttoueLD sit nnlkä,iGygoo ateth 25 erJha nalg ine rsxiPa ni ,lüJhci ni red Kienlne atsRreurß. 9714 eerits eis umz setnre aMl chna en,nIid nie Lnda, uz mde esi eein dneebesor eehgBizun th,a wile hir annM, dne ies im ciehgenl Jarh eiae,tehrt dtro orgbeen oudrSecwh.n adalms eterln ehuh-LdacnobaDrk dei muAtr knnne.e ieD negju inniseudzdniteMt atsesf nneei nltEhsscs:u „Ihc etadch r:mi nWen hci ienlam ermh rgEnrhauf heab dnu gcrhiit eswta a,nkn mokem hci uük,czr” eeirtnrn hcis die 0.egeäD6iJr-hr cgihiret iZtukepnt rwa eomkmne,g sla bad-nDhraouLcekh hscb,soles iehr aixPsr nriee ahflrNoigenc zu rbbge.eeün hcaN oeemgneisntraib Virtebnoeurg im Beerich ilmlAineezngmedi tgesieb esi ads Feuzulgg achn tkalKtu.a Es olfgten shsec ceoWnh briAet ni nde mlsS.u iäcghlT mu bhal eunn uedwr eis udn üfnf ierweet tzÄer uz hcnevesrenied redntinMeneizz chb.egrat Drot erwtarete esi jeend rneoMg ads liecegh Bli.d eDi Mesencnh ensandt in nlgnea nShc.aegnl Bsi zu 020 rwnae e,s ide üreb htcaN gresuatarh ehta,nt mu srrtoveg uz ew.nder iDe eäsrtsknt vno nheni beelegnt tstse dei derenovr e.sPälztE gtofle da,s swa dau-hbDeLackonrh als sl”npemet„ bnceh.teiez eiD erzÄt ngiegn ied nheiRe ba dnu noedrten ied etiPtnnea ncah drscezenihiim teiwknet.iogNd ieEn g,eabfuA ide für dei lücirinJhe hitnc hnenaemg war: „sE tat mir e,wh ennw chi 05 cesnMnhe iensbaew smt.”ues usA irreh eitZ ni nde lmsSu hman Lonh-aurhedkacbD dei kersEinntn ,mit sdas se rga nhict elvi koenst edwür, nde Mesnechn inee Mneeg edLi uz arenrep,s dssa eid muArt eiKnktrhaen ,hsruactvre die es rga tchni bnege ss.ümet iesnE edr ßgtönre reomPbel its denmegnla yne,eHig edi uazd ürft,h adss csih ide sMncnhee ftodfnurlae sgetenigige nceektnsa. sE bgee neeki nr,eFuskaglängtnoie und pKpiarole reP(is 45 Reun)pi ies reuhngc.ilischnw frü„Da onmmeekb sei zwei loiK ieRs,” trenhec cdun-bakDaheLroh .um ieD nhaelgfmeat ännrhguEr hcame asd stuymsmnIem der cMsneehn dzuem eßursät aälig,lnf eesnwegw die erÄzt eid enPtteain ni edn uSmls rmmie tim mVnaeniit nsege.rrovt sD„a ndsi ieD,ng dei so wieng nte,osk dei man os cifeanh aus der ltWe fnscaehf nknteö”, agst eaDLho-cakdrbn.hu Stei ise erediw urkczü ni acsnudeltDh sti, bhea hsci irh iBklc fua edi Mnechens ni ned lmsSu ärrn.dtvee „chI gnig hsre slhhicca dnit,hro eolltw inafhec guet ieiznMd, uget riebAt ehacm,”n stag dei linynGäkogo nud gtüf hnu:zi r„Aeb chi hbae hicm eernübrh eassln onv edensi seehnn.cM enchn,eMs die mti os lvei üWedr nud mutnA nierh lgaAlt gieetänb,lw ohwobl er asft ihcnt uz twieälbeng .t”is r.D auteetPl abhhDk-edorcuLna hat weidre ineen cEhusstlsn .tesasgf Sie idwr ckzürhnrkuee ni edi msSul von kaaKtu.lt Zu dne Me,csnehn die ide leWt ressveegn ta.h iDe Ärznit öcthme hnnei zing,ee asds asd thnic so sit.