Jülich: Jülicher spenden weiter kräftig für Flüchtlinge der Stadt

Jülich: Jülicher spenden weiter kräftig für Flüchtlinge der Stadt

Die städtische Flüchtlingsberatung unter Federführung von Sozialarbeiterin Andrea Klein hatte einen Spendenaufruf gestartet, der nach Aussage von Bundesfreiwilligendienstler (Bufdi) Mike Knöll „gut angenommen“ wurde.

Gebraucht wurden Fahrräder und Vorhänge, denn: „Viele Flüchtlinge sind auf dem Land untergebracht, da sind Fahrräder unentbehrlich.“ Und Vorhänge sorgen in den Flüchtlingsunterkünften für die notwendige Privatsphäre.

„Viele Leute haben Sachen im Keller, die sie nicht wegwerfen wollen und spenden sie gerne.“ Knöll und die in der früheren Schirmerschule untergebrachten Asylbewerber brachten Vorhänge und Fahrräder in das Spendenartikeln gut gefüllte Lager der Stadt.

Es dient als „zentrale Vergabestelle“.

(ptj)