1. Lokales
  2. Jülich

Jülich: Kaum noch Perspektiven für die Rur-Pappeln

Experte stellt Gutachten vor : Kaum Perspektiven für die Rur-Pappeln

Die Pappeln in der Jülicher Ruraue sind ein identitätsschaffendes Merkmal der Stadt. Das wird nicht mehr lange so bleiben. Denn die Bäume sind in der sogenannten Altersphase. Spätestens in 20 Jahren dürfte jede der 187 Pappeln zwischen dem Brückenkopf und der B56-Brücke abgestorben oder umgestürzt sein.

25 etonrPz dre mäuBe sdni ezttj shocn so schwetcä,hg dsas eis nnebhrlai nov wnneige hnecoW lgäetlf erendw l.lesotn asD ist asd rbiEsnge enise a,tnuheGcst dsa mi lcreiJhü ,angsn-ulP lt-Uwem dun suaBcsusuahs teidstuirk euwd.r

egDseewn hmeifptle edr Fshaussucscha med taR ürf ssened gzitSnu am dnmkoenme rnsne,otagD uz nlc,bsßieehe eall pPeanlp llfneä dero knpape uz esla,sn ied so gtu ewi eneki ihttihecadSenrs ehmr .abneh asD itlg uhac für ide äeBu,m edi eid ntsgnoaeen kssiiehrVhurenhpcflcrtges dre tatdS Jüiclh hntci erhr.eübn lAso enej eum,äB ied icnht in erd eNäh ovn egneW hseetn ndu zur hrGafe needwr önnkn,e nnew sie reüszm.utn Dnne dei eRuaur ist ehzorduncg von ennliek frae.pldeTanpm eDi sollne von ned etfänglle Buänem oibeclkrt new.der

sE tlibbe anruugfd red euaknt aeGhrf nkeie iZe,t sda lnleFä nvo nurd 54 apnpePl als rfgtuAa auheb.crszsuine etWire eimlhpetf erd ss,cAhssuu ucha eid tpnePelnplup-aooPia ieb hrgeibcKr ni red äehN rde MnuIe-ddngnü ndu die paPnple im eBemrnar Discher ovn neeim orhtetGBcuar-ü eutnencusrh uz lssean. Zdemu lsol eid Vgwarentlu aoKktnt tmi mde Wasasdvrrneeb liEef ruR EW(RV) n,ehumefan um hnco lamein über nrede nrabhoeV rde reiutnenrrgauRR-u uz .nchepser

nreügJ itsKc,eudh eauhrGtct asu lKfrd,ee hta die epp-apiseelrPtxE etgltvleo,sr edi sich fua ied arxelepmE iswcznhe end wnentrehä kBreücn ksänb.rhetc etlaznpfG donwer sniee eis ella mu 9105 und dtaim neeis sie tal. o„Vr allem mi hdelinüsc icBereh wicthsel dre uRr bgti se ni anzg eromgß gUnfma eumä,B die dnnrdieg ätegfll erwedn e“üs,nsm reeäkltr Ktuc,hdies dass eid Plnio-Ppaputealpo Rcintghu üre5ckB-B6 hllnesc hesr ksrat asguednütn newrde mss,üe mu uz vhirrde,nne sdsa dei htcin mehr nrtahesiedcns eämuB uzm olPrmeb eerwnd. Ein weieetrr toßreGli ies tetjz hcno ,crshei msües earb nigedrnd ni nniwgee nrehJa enetru oeotrkrtlnli .edrnwe

eSi„ önnnke vodna une,aegsh dsas enlnbraih nov 20 neahrJ lael nppePla levrnoer hneeg,“ steag s.iKdhtuce cliedpazSh iew erd eewcsaumrhmF nud der ilshclHama eetzns ned emBnäu zu. Dzua äknem eäfKr eiw erd edhinroWrbee dnu der la.opbcpkPe eDr Brieb ise lseebflan im htnnrctuusee tschtinAb aitvk. Und ej nrdeün edi Poilouatpn tim end jtetz ntdoiegnwen uFngllä edrwe, osted hemr htentä dei eerbdnienvelb enpalPp imt dme Wdin uz meäpnk.f

eesesrB chranieNtch etath iutseKchd zu den isennaKat fua mde dmRum.ra eiD beah sine aeTm mi rvehanSrfelehnlc tgüprfe udn niene enutg adnutsZ eiwso kmau krkanEgnrenu etstlfsl.egte iDe Bäume bünedstne hca,u wnen edr scizdtunWh dre Ppalnpe alfewge.l aDti„m nbeha eid Bgüerr tRehc ,“neealhtb egtas der inehzcdestsuoAssvsru zHnie erFy (LJÜ). neiE nIviaieitt eatth vor ingenie nJrhae eid ieigtabebhcs älFgnul erd aistennKa estisen eds WVRE hetdnervr.i asD uge,tnArm adss edr ttadS jtzet Ksento ttsne,dneün elwi sie dei FlgKiaaälnetnu-ns jttze sltesb erhbmüenne ü,smse ise tim dme htGtaunce elti.edgwr i„De grBrüe baneh ied Kntsaaien “gtte,etre tasge Fyr.e