1. Lokales
  2. Jülich

Friedensgottesdienst: Jazz begleitet die Andacht auf dem Schlossplatz

Kostenpflichtiger Inhalt: Friedensgottesdienst : Jazz begleitet die Andacht auf dem Schlossplatz

Es war ein ungewöhnlicher Ort: Wo sonst der Weihnachtsmarkt zu Hause ist, Wein- und Bierfeste stattfinden, versammelten sich auf dem Schlossplatz zahlreiche Gläubige, wohin Josef Jansen, Pfarrer im Ruhestand aus Jülich, eingeladen hatte, um mit ihm einen „Friedensgottesdienst“ zu feiern.

roD„t thenin stteh ads ,naaMlhm sda an dei ehuzan sgevollnditä neörsutrZg clhJsüi ma .61 l944A1ipr iernn,tre“ hertfü er urz eggrüßBnu .sau D„er tshSclopslza tsi losa der gtehrcii O,tr mu aegmmesni rüf ned eeFndir uz tbnee, aber h,uca mu awset für ned Frnedie uz “nu.t

imtaD inmtee er edi slufn“ideF,e„eär eid re dnu Miaar Smecherlz iets nneu nhreaJ in lJchüi itm ineelv ninrKed nud udleicJgehnn tiriitein und ibetrlate t.etah rE esi nirctalüh a,griutr sdsa enegw naCoor dei ernäsielfdeuF tihcn urn in iJlchü afalnulse etssmnu ndu ezgätrn itm erd mih geneein rkefagtezu:gÜnurbs h„cI bin ithnc vmo rnasoCvroui ael,enlbf ndrosne achn iew vro omv vnFdsiursr“eei nUd na dei iägnGlbeu ngdteaw atgse r:e hc„I ho,ffe sasd eSi se cauh “ni.ds Dre eKgri dnu eid taelwG ni earll telW eiesn nicht d,nnebauwrab ucha newn se oft so stc.ihen Wr„i snid hcnti miot,gähhcn donnrse tätm,lg“ieich tgeas Jasnen tim alelm c.hckaNrud

iatmD wesi er auf ned cteheielgnni lnAsas sed doesniterdiesttseFgens asl eikneln suglhAeic rüf eid edäirunsfeFle n.hi ieDes warne ni ieelnv ntteädS kfueo,ganemm mu tim nde debai eoinngmneemen pdneSen sad moFur rrenZtale eisndesiFtdnre ()ZDF uz srtnezutüet,n reedn fugAaeb dnu betirA inrad ,heestbt tmi ielnev nekjotPre in larel letW neeni targeB ürf enei fheecrerldii tleW uz ltnsei.e

ieW igihcwt inneh eztjt edi aeretiAtvln zum dnefasiFrlue in iülhcJ wnra,e geietz die steiwnheAne von laaduiC ht,ssOue edi ide ulFridesfänee nglbias rüf ned ZFD dknotieiorr t,eaht und oahmTs ihelercO asu mde rsodnatV. iSe eibed neawr egeisn ,tsanirege mu osfJe Jensan in iensem aEtnngemeg zu trznütnue.ets ternU rendame ,uhac um mti riene Klktloee eturn edn lugGbeinä neeni ileenkn eliT der nnpdSee uz aenvee,hrninm ied chrdu die galusfenneael udrFnfleäesei lverrneo inen.gg

oS ehguchnilwön edr rtO frü den eitG,edsstotn os cihwöuhlnneg ucha edr .Ramehn atDmi tis cthin orfCihst cükR tneegi,m red den Gagnse der wensdneneA misscainckhuielkhr szt,tetü norsdne edr z-CzbaJlu hci.ülJ an,n“„W rtgfa soJfe ,enaJns „tah se ads ncosh alm gn,beege assd laixDJn-zdieaz in einne essteittdGno rehfnitü dun hin achu tltg?eie“be cAuh asd its nie epictyssh eilBesip ürf ienne arfrePr, dre tmi nuwheecinhnlög nokeniAt dnu imt chhenglöunenwi iSlt ürf isnee ecahS tenri,itt eid mhi os am zreneH i.eltg sE sie eein ac„ndheS nud naS,d“alk dssa Ddtscunlahe imt uz end grteößn Waefroneeruxfepnt ni dre letW tl.ähz Wffae,n ide acuh in eGibeet g,lnageen ow sei rnei rga ichtsn zu ncsueh etäth.n ndU tfüg hncos stfa ünrerzt nzhu:i „lWhec eni rumItr uz lubaen,g sdas mti fnfaeW eniderF eneasfghfc wndere ön.kne riKeg dun tlGawe nnak unr tmi hidfnreclei ettMnli engngtgteerentee ,redenw so screwh dsa uhca i.“ts ndU afüdr nesie ide iAeknton dnu kejrPoet des mrusoF Zltreaern dneiesistnrFed ine ecirghiwt stdBee.anilt

rutsPe hatte se ersbgiün tgeegtuinm tim dme setWreiogosttdnt uertn eirfme mHieml. aGur ni aGru rwaz, arbe geneR ibebl sa.u mI ntähensc ahJr, os eid nfnfuoHg ae,lrl nkenö vleieltcih edrewi nei adsrFfelinue afu dme Pgmmoarr sh,ente um eid eAtbir ürf neei elicdrehferi tleW uz trsutneüzne.t Dsa rweä dnna tmi rnezreggVöu asd heäringzejh äubmiulJ eidres k.ntoAi