Jülich: „Jamaika” fordert Grundgebühr pro Wasserzähler

Jülich: „Jamaika” fordert Grundgebühr pro Wasserzähler

Die „Jamaika”-Kooperation im Jülicher Stadtrat fordert die Stadtwerke auf, den Umlagemodus für die Grundgebühr zu ändern. Stattdessen wollen CDU, FDP und Bündnisgrüne, dass eine „Grundgebühr pro Wasseruhr” festgesetzt wird, „wie dies bei den meisten Wasserwerken geschieht”.

Diesen Antrag haben sie gestellt, nachdem viele Bürger Kritik an den Neuberechnungen geübt und sich über erhebliche Mehrkosten beschwert hatten. Die Stadt ist alleiniger Gesellschafter des Kommunalversorgers.

Die Stadtwerke hatten sich (wir berichteten) bei der Berechnung der Grundgebühr an „fiktiven Wohneinheiten” orientiert. Laut „Jamaika” würden „teilweise für einen Wasseranschluss über 20 Einheiten berechnet, obwohl nur ein geringer Wasserbezug vorliegt”.

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