1. Lokales
  2. Jülich

Jülich: „Häusliche Gewalt”: Es ist nicht die eigene Unzulänglichkeit

Jülich : „Häusliche Gewalt”: Es ist nicht die eigene Unzulänglichkeit

Nach Taschentücher- und Brottütenaktionen und vielem mehr dient nun eine andere Form der Gewaltdarstellung dazu, das Thema „häusliche Gewalt” aus der Tabu-Zone an die Öffentlichkeit zu bringen. Die Rede ist von der erfolgreichen Wanderausstellung „Warnsignale - Häusliche Gewalt erkennen und handeln” vom Dachverband der autonomen Frauenberatungsstellen NRW.

„Wri ndsi hres rho,f sads iwr ide ulssutlAnge ommbnkee ”hebna, tteobne keEl kineeMerthcR-lc vmo teneanletavsrnd neRdun Thics gnege tlaGwe na uerFna sde sKierse rü.Den 51 nelafT vtrnemiioe in cshse rcnphaSe rzu einirSgs,inb„seliu zum snHieenh ndu ,alHnend” iwe Diogmd-liPopangä naniaMer üWtsedfel ovm bardhcvenaD dkürtecus,a die ibe red esenasgriV ni erd Süeihctaredtb fireeet.err Dei reuuasnWlagtlneds aretsbi auf edm uchB Ud„n sda soll beeLi ?s”ine usa rde erdeF erien ugitmen rFu.a Deise hetli enrtu edm nnmoyyS iolnasdR endofrP ehri zBgeieu,hn edi vom leifnhaägnnc üGckl chindehsecl bis umz eitrsnIutesltvdät ,ürhetf in kSieznz setf dnu tlmmeaes sei ni eneri atceclShh enurt red leü.Sp eH„ntät iSe se rfü mhliöcg tnlhgeae, asds hsic eien e,aktrs slbeeutssbtesw Fura krneritgnuee laesns ür?wed cIh uhac n.ctih Bis es mir sseblt ”sa,esperit aeltnu ied inedrenfehün rWteo in den Spsrebalhecn iesrh e.cuhBs Die ovn oderfnP nirbcehnesebe Waganlreisn ovr red fn„gtähuise tenrcthrhsenclneeeMzsuvg e”wtwtlei bngeienn imt dne net:Wor Du„ ibts o,dMn Senon udn eerSnt üfr h.cim” nuerDtar tsi lreärtk: „nenW re uz hnlcesl uz live illw, ueetdbet dsa lrfWesiaeg.aanGnr”h sidn ese,bon n„wen er atnlr,gev sads ud eedni rTeämu tb”usa,fgi oerd nenw„ re hcdi e,hntrdi mit eaerndn nhsMeenc tKtokan uz n”.ahbe bchnaeirS mlrs,aoeh reneni dun euäeßr, ni nzSikze eettaeehsgnfl ilDageo nigzewn fO,pre Tärte nud sad aeloisz ldmU,fe das udrch llea ichenhtcS läeuftvr, zd,ua sihc mti rde Vtnlelosrgu nvo haerns,fttPcar ,catMh grWzächsttneu udn terulibnGeigchcehg deezsata.eniununszre Was hiehßcsllci ni rde eknsnirEtn eüt:dmn aGt„ewl its enik kiccshSla - es tibg Wege sua rde .wtlaG”e hBuc ndu tAlglsuunes dnnee htcni ni erd ketrcignruVs sed tizelsfsSelweb aW„s maceh hci ßlob h?,asflc” nodnsre eührnf urz Esihcnit eerni nntnwigedeo nräneuVrg:de De„i seseerb gaFre its, saw mctah er f”.shcal „hnFacreueetr sndi nthher”eeccesMn, iwe ide etlezt lTefa uatfüh,rf tcReh uaf b,Leen Ggcinguriee,ehclbth irhietFe und iöcnhrlsepe hi.cSihrtee nePrdof ebtont ma dneE hesri ec:suBh „Wnen nma ni reein sscrreteezhörni eiBzneugh eant,ld ist ads eink eecZhni nvo temiumhD dreo nthUzkguen.ciläli sE nkna hmcäiln aadnr n,eleig sdsa amn csl,hdhcliteneiaf ebssneli dun ruearenlvsvolt tsi - nud sewenegd seauuznttg i.dw”r