Juelich: Gelungener Dialog wird am Samstag in Jülich fortgesetzt

Juelich: Gelungener Dialog wird am Samstag in Jülich fortgesetzt

Die Ausstellung „Dialog der Weltkulturen“ des chinesisch-deutschen Künstlers Ren Rong mit drei Meter hohen Stahlstelen im Schlossgarten der Zitadelle hat viele Besucher nach Jülich gelockt.

Für die Stadt Jülich, das Museum Zitadelle und die Galerie an der Zitadelle ist die Ausstellung eine erfolgreiche Premiere.

Das Gelungene an dieser Ausstellung sind die vielfältigen Begegnungen und Anregungen zum Dialog, die Korrespondenz der Stelen mit dem imposanten historischen Gebäude und dem Schlossgarten der Zitadelle, ein ganz besonderer Ort zum Verweilen.

Die Besucher treten ein in einen Dialog mit den Stelen. Neue Begegnungen entstehen zwischen den Betrachtern der Ausstellung und auch mit unseren chinesischen Mitbürgern.

Die Schüler des Gymnasiums Zitadelle schufen mit ihren Kunstlehrern eigene Kunstwerke, inspiriert von Ren Rong. Diese sind noch bis zum 31. Oktober in der Düsseldorfer Straße 2 zu sehen. Und nicht zuletzt fand ein reger Dialog mit dem Künstler Ren Rong statt, der mit seiner offenen Art und mit seinen Kunstwerken die Menschen immer wieder begeistert hat.

Alle Beteiligten sind sehr stolz, dass dank der großzügigen Unterstützung von Sponsoren, der engagierten Mitarbeit von Museumsleiter Marcell Perse und seinem Team und der Unterstützung durch die Galerie an der Zitadelle ein vom Künstler gestalteter Katalog zur Ausstellung herausgegeben werden konnte. Er wurde bereits am 27. August in der Schlosskapelle von Museumsleiter Marcell Perse und Prof. Klaus Schneider, Leiter des Rautenstrauch-Joest-Museums Köln, vorgestellt.

Eine weitere Möglichkeit zur persönlichen Begegnung und zum Dialog mit Ren Rong gibt es am Samstag, 14. Oktober in der Galerie an der Zitadelle, dem Ort an dem alles begann. Georg und Marita Loven freuen sich, dass Ren Rong nach einer Führung durch die Ausstellung im Schlossgarten, die Kataloge in ihrer Galerie an der Zitadelle in der Düsseldorfer Straße 12 signieren wird. Somit bewahrheitet sich für Marita und Georg Loven der Grundsatz: Kunst muss gezeigt werden, soll zum Dialog anregen und Grenzen überwinden.