Freihandschützen: St. Martinus Barmen führt die Diözesanklasse an

Freihandschützen : St. Martinus Barmen führt die Diözesanklasse an

Nun haben auch die Freihandschützen, die in den überregionalen Klassen zu Hause sind, ihre Hinrunde absolviert. Acht Mannschaften aus dem Jülicher Land gehören dazu.

Dazu gezählt wurde auch die St. Sebastianus-Schützenbruderschaft Hoengen, die seit vielen Jahren dem Bezirksverband Jülich angehört. In allen fünf Klassen sind die hiesigen Freihand-Mannschaften mit guten Platzierungen vertreten, allen voran die beiden Teams von St. Martinus Barmen. Deren 1. Mannschaft führt bei Halbzeit die oberste Klasse, die Diözesanklasse, an. 14:0 Punkte hat das Team auf seinem Konto, dicht gefolgt vom Dauerkonkurrenten Grotenrath, welches sogar einen Ring mehr geschossen als der Spitzenreiter, 8215. Grotenrath hat in seinen Reihen mit Peter Hellenbrand einen Ausnahmeschützen, der zum niederländischen Nationalteam gehört und außerdem in der deutschen Bundesliga schießt.

Ihm gelangten in der Vorrunde zweimal die optimalen 300 Ringe. Ungeschlagen ist Barmens 2. Mannschaft, die der 3. Bereichsklasse angehört, einen Punktestand von 12:0 aufweisen kann und gegenüber dem Tabellenzweiten einen Vorsprung von 240 Ringen hat. Das Leistungsniveau der Mannschaft entspricht durchaus dem der Diözesanklasse. Zwar können die Teams aus dem Jülicher Land in diesen Klassen mithalten, aber das Übergewicht der Mannschaften aus dem Heinsberger Raum ist erdrückend.

Die Platzierungen der Teams und der besten Einzelschützen sind aus den nachfolgenden Tabellen erkennbar.

(gre)
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