Jülich: Ferienfreizeit mit Gelegenheit zum Toben und tierischen Kontakten

Jülich: Ferienfreizeit mit Gelegenheit zum Toben und tierischen Kontakten

Bei der Ferienfreizeit für die Kinder der Spiel- und Lernstuben des Sozialdienstes katholischer Frauen verbrachten 39 Mädchen und Jungen im Alter von 6 bis 12 Jahren drei ereignisreiche Tage. Sie erfreuten sich an einem abwechslungsreichen Programm unter dem Thema „Toben und Tiere“.

Am ersten Tag ging es in der Früh gleich ins beliebte „Bubenheimer Spieleland“, wo bei bestem Wetter Trampolin gesprungen, auf Wasserrutschen gerutscht und das große Maislabyrinth erkundet wurde. Hier kam jedes Kind auf seine Kosten und konnte den ganzen Tag nach Lust und Laune die vielen Spiel- und Sportmöglichkeiten, die das Spieleland bietet, ausprobieren.

Der zweite Tag stand ganz im Zeichen des „Kölner Zoos“, auf den die Kinder schon voller Vorfreude hin fieberten, wie die Organisatoren berichten. Hier gab es verschiedene und exotische Tierarten zu bestaunen, wobei jeder seine eigenen Favoriten für sich auserkor. Am Ende stand noch eine atemberaubende Flugshow, bei der die riesigen Greifvögel dicht über die Köpfe der Kinder flogen.

„Prachtlamas“ in Gelsenkirchen

Am dritten Tag fuhr die Gruppe der Spiel- und Lernstuben des SkF Jülich nach Gelsenkirchen zu Beate Pracht und ihren „Prachtlamas“. Hier lernten die Kinder den hautnahen Umgang mit den Lamas — vom Streicheln, übers Füttern bis hin zum Ausführen der sensiblen Tiere.

Auch nach der Lama-Tour blieben Djego, Dancer, Caruso, Hannibal und Kasimir noch lange Gesprächsthema und auch in den nächsten Tagen in bester Erinnerung.

So endeten ereignisreiche Tage für die Kinder der „Spiel- und Lernstuben“ des SkF-Jülich mit einer komplett „verschlafenen“ Rückfahrt im Bus zurück nach Jülich.

Dank der zahlreichen Spender und Förderer, besonders der zweckgebundenen Spende des „Kleiderlädchens in der Turmstraße“ und dem Erlös des Kaffee- und Kuchenstandes beim Handwerkerinnenmarkt waren die Highlights der Ferienspiele erst möglich, wie die Organisatoren berichten.