Höllen-Bettenhoven: Feldgottesdienst in Höllen ist gut besucht

Höllen-Bettenhoven : Feldgottesdienst in Höllen ist gut besucht

Der traditionelle Feldgottesdienst des Denkmalvereins Höllen-Bettenhoven hat auch in diesem Jahr wieder eine großen Teilnehmerzahl angelockt.

Bei bestem Wetter hatten sich die Teilnehmer neben der Kapelle St. Katharina getroffen, um gemeinsam einen Gottesdienst unter freiem Himmel zu feiern. 1987 fand die erste Veranstaltung statt und danach wurde der Ort aus logistischen Gründen vom Marien-Kapellchen am Fuß der Sophienhöhe nach Höllen verlegt.

Seit über fünfzehn Jahren leitet Diakon Rudolf Schriewer aus Elsdorf die Feierlichkeit und freut sich jedes Mal über die vielen Teilnehmer.

In diesem Jahr war am Dreifaltigkeitssonntag Gottes Wirken in drei Personen als Thema seiner Predigt. So erläuterte er die Bedeutung von Vater, Sohn und heiligem Geist und betonte, dass dies alles viel mehr sei als der Schöpfer, der eingeborene Sohn, der als Mensch auf die Welt kommt und ein Gefühl, dass alle Christen erfüllt. Seine Bitte an alle Zuhörer war, dass die Christen im Namen des dreifaltigen Gottes selbstbewusster ihren Glauben leben sollten.

In den Lesungen trug Lektor Heinz Jülich aus dem Leben Mose und dem Brief des Apostels Paulus vor.

Nach der Kommunion dankte Georg Großkopf, der Vorsitzende des Denkmalvereins Höllen-Bettenhoven, allen Helfern für ihr Engagement und auch dem Kirchenchor für die musikalische Unterstützung der Messe. Ausdrücklich betonte er, dass die Durchführung des Feldgottesdienstes nur durch die gemeinsame Planung und Organisation überhaupt ermöglicht wird.

(bw)