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Altenburger Kreuzung: Fahrradweg führt gezielt in den Straßengraben

Altenburger Kreuzung : Fahrradweg führt gezielt in den Straßengraben

Radwege des Grauens könnte man sie vielleicht nennen: Sie beginnen irgendwo und enden unvermittelt im Nichts. Genau darüber hatten wir am Samstag berichtet und Beispiele aus Jülich aufgeführt. Das inspirierte unseren Leser Friedrich Könen aus Niederzier, den es radelnd gerne nach Jülich zieht.

Sein Foto dokumentiert die Altenburger Kreuzung an der Bundesstraße 56. Wer vom Forschungszentrum kommt, kann die B56 überqueren, um dann gezielt im Straßengraben zu landen. Möglicherweise aber nicht mehr lange.

Auf Initiative von Altenburgs Ortsvorsteherin Irene Fröhlich hat es vor drei Wochen einen Ortstermin des Landesbetriebes Straßen NRW mit der Stadt gegeben. Die mögliche Lösung: Die Radfahrer sollen in Verlängerung der Landesstraße 253 einen beidseitig befahrbaren Radweg erhalten.